Internet in Island

Am 25. August 1906 kam in Seyðisfjörður das erste Telegrafenkabel an Land, verlegt von der Großen Nordischen Telegrafengesellschaft über die Färöer. Knapp hundert Jahre später landete im selben Ostfjord FARICE-1, das Glasfaserkabel nach Schottland. Die Lage hat sich also kaum geändert: Island hängt an wenigen Leitungen durch den Nordatlantik.

Heute sind es drei. FARICE-1, DANICE nach Dänemark und IRIS nach Galway in Irland gehören dem Staat und liefen lange unter dem Namen Farice. Seit September 2026 betreibt sie die staatliche Gesellschaft Korda, in der Farice aufgegangen ist. Ein viertes Kabel mit dem Namen AUÐUR ist in Vorbereitung. Im Land selbst ist der Kupferdraht fast verschwunden. Wer hier wohnt, surft in aller Regel über Glasfaser.

Internet in Island in Zahlen

Jede Zahl mit Stand und Quelle, darunter zum Vergleich Deutschland und der Median der Länder dieser Seite, für die die Quelle einen Wert führt.

Für alle Länder vergleichbar

  • Feste Internetanschlüsse je 100 Einwohner

    37,5

    Island
    37,5
    Deutschland
    45,6
    Median, 42 Länder
    36,4

    Gezählt werden gebuchte Anschlüsse über DSL, Kabel, Glasfaser, Funk oder Satellit. Ein Anschluss versorgt meist einen ganzen Haushalt, deshalb liegen auch gut versorgte Länder selten über 50.

    Stand 2024, Quelle: ITU über die Weltbank1

  • Anteil der Menschen im Internet

    98,2 %

    Island
    98,2 %
    Deutschland
    93,5 %
    Median, 42 Länder
    92,1 %

    Wer in den letzten drei Monaten online war, gleich wo und mit welchem Gerät. Die Altersgrenzen legt jedes Land selbst fest.

    Stand 2024, Quelle: ITU über die Weltbank1

Ausbau und Nutzung

  • Haushalte mit Glasfaser am Haus

    88,2 %

    Island
    88,2 %
    Deutschland
    44 %
    Median, 31 Länder
    81,8 %

    Die Faser liegt bis ins Gebäude oder bis in die Wohnung. Ob dort auch jemand einen Vertrag bucht, sagt diese Zahl nicht.

    Stand 2022, Quelle: EU-Kommission (DESI)2

  • Haushalte mit Gigabit-Netz

    89,2 %

    Island
    89,2 %
    Deutschland
    79,9 %
    Median, 31 Länder
    86,8 %

    Glasfaser plus modernisiertes Kabelnetz (DOCSIS 3.1). Wo viel Kabel liegt, ist dieser Wert deutlich höher als der Glasfaserwert darüber.

    Stand 2022, Quelle: EU-Kommission (DESI)2

  • Haushalte in Reichweite von 5G

    41,6 %

    Island
    41,6 %
    Deutschland
    99,5 %
    Median, 31 Länder
    99,2 %

    Mindestens ein 5G-Netz erreicht den Haushalt, auch auf umgewidmeten LTE-Frequenzen. Über die Bandbreite sagt das wenig.

    Stand 2022, Quelle: EU-Kommission (DESI)2

  • Glasfaser unter den gebuchten Anschlüssen

    93,2 %

    Island
    93,2 %
    Deutschland
    13,7 %
    Median, 30 Länder
    53,5 %

    Der Anteil der festen Anschlüsse, die tatsächlich über Glasfaser laufen. Liegt er weit unter der Abdeckung, wird das Netz gebaut, aber wenig gebucht.

    Stand Dezember 2024, Quelle: OECD3

  • Haushalte mit Internetzugang

    98,4 %

    Island
    98,4 %
    Deutschland
    93,6 %
    Median, 38 Länder
    95,5 %

    Aus einer Befragung: Zu Hause gibt es einen Zugang, fest oder mobil.

    Stand 2021, Quelle: Eurostat4

  • Internetnutzung der 16- bis 74-Jährigen

    99,4 %

    Island
    99,4 %
    Deutschland
    94,6 %
    Median, 38 Länder
    94,5 %

    Eine einheitliche Befragung in allen erfassten Ländern und deshalb gut vergleichbar.

    Stand 2021, Quelle: Eurostat4

  • Mobile Datenverträge je 100 Einwohner

    128,5

    Island
    128,5
    Deutschland
    101,6
    Median, 30 Länder
    114,1

    Aktive Verträge mit Datenvolumen. Viele Menschen haben mehr als einen, Werte über 100 sind deshalb normal.

    Stand Dezember 2024, Quelle: OECD3

Quellen der Zahlen

  1. Internationale Fernmeldeunion (ITU), World Telecommunication/ICT Indicators, über die Weltbank: IT.NET.BBND.P2, IT.NET.USER.ZS
  2. Europäische Kommission, Digital Decade (DESI): Indikatoren
  3. OECD, Broadband and Telecom Database: Data Explorer
  4. Eurostat, Erhebung zur Internetnutzung in Haushalten: isoc_ci_in_h, isoc_ci_ifp_iu

Die Daten stehen unter der Lizenz CC BY 4.0 und hier auf eine Nachkommastelle gerundet. Den Median und die Balkenlängen hat Internetanbieter.EU daraus selbst berechnet.

Zwei Glasfasernetze, und du wählst den Anbieter

Die Leitung ins Haus gehört fast immer einem von zwei Netzbetreibern. Míla ging 2007 aus dem alten Staatsunternehmen Síminn hervor und wurde 2022 an den französischen Investor Ardian verkauft. Ljósleiðarinn, bis zur Umbenennung Gagnaveita Reykjavíkur, gehört dem Versorger Orkuveitan. Die ersten Wohnungen schloss die Firma schon 2004 an, in Akranes und Seltjarnarnes.

Bestellen kannst du bei keinem der beiden. Beide verkaufen nur an Anbieter, und über beide Netze bieten mehrere Anbieter an. Welche Glasfaser an deiner Adresse liegt, schränkt die Wahl des Anbieters deshalb wenig ein.

Míla hat 2024 begonnen, sein Kupfernetz abzubauen, über das zuletzt noch VDSL unter dem Namen Ljósnet lief. Nach dem Jahresbericht des Regulierers sollen die alten Telefonnetze samt Kupfer bis Ende 2027 abgeschaltet sein. Die Regierung wollte die letzten Adressen in Ortschaften ohne Glasfaser bis Ende 2026 anschließen lassen, auf dem Land hatte das Förderprogramm Ísland ljóstengt schon vorher viel erreicht. Für einzelne Wohnsitze, die weder Glasfaser noch brauchbares 4G oder 5G bekommen, ist die Notrufzentrale Neyðarlínan als Grundversorger bestimmt.

Drei Marken, zwei Funknetze

Frequenzen für Mobilfunk haben drei Unternehmen: Síminn, Nova und Sýn. Síminn, 1906 als staatliche Telefonverwaltung gegründet und 2005 privatisiert, ist bei Festnetz und Mobilfunk der Größte. Nova startete 2007 als reiner Mobilfunker und war jeweils der erste mit 3G, 4G und 5G im Land.

Sýn kennst du vielleicht noch als Vodafone Iceland. Das Unternehmen führte die Marke lange in Lizenz und hat sie im Juni 2025 abgelegt. Seit Anfang 2026 betreibt die gemeinsame Tochter Sendafélagið die 4G- und 5G-Sender von Nova und Sýn als ein Netz. Deinen Vertrag schließt du weiter bei Nova oder bei Sýn ab. Síminns Standorte laufen über Míla. Kleinere Anbieter wie Hringdu mieten sich ein, Hringdu etwa im Netz von Síminn.

Seit Ende 2025 funkt in Island kein 2G und kein 3G mehr. Island war damit das erste Land Europas ohne beide Netze.

Auf der Ringstraße und im Hochland

Island gehört zum EWR, und die EU-Regeln für Roaming gelten dort wie in Dänemark oder Österreich. Mit deiner deutschen SIM telefonierst und surfst du also zu Inlandsbedingungen, im Rahmen der Fair-Use-Grenzen deines Vertrags. Ausgenommen sind Verbindungen über Satellit, wie es sie auf Schiffen und in Flugzeugen gibt. Reist du mit der Fähre, sieh vorher nach, wie das Bordnetz abrechnet.

Das Netz reicht weit. Laut Fjarskiptastofa deckt schnelles Mobilfunknetz über 80 Prozent der Landfläche ab und fast das ganze Straßennetz. Lücken bleiben in engen Schluchten, tiefen Tälern und im Hochland. Oft kommt dort eine SMS noch durch, wenn ein Anruf scheitert.

Prüfe vor der Reise, ob dein Handy in Island den Notruf 112 erreicht. Ohne 2G und 3G läuft jedes Gespräch über VoLTE, und manche ältere oder im Ausland gekaufte Geräte zeigen zwar Empfang, bauen die Notrufverbindung aber nicht auf. Die isländischen Behörden nennen dafür die Ausweichnummer +354 599 0112.

Eine isländische Prepaid-Karte brauchst du als EU-Reisender selten. Wer eine will, bekommt sie in der Ankunftshalle des Flughafens Keflavík, an Tankstellen und in Supermärkten, ohne isländische Kennnummer.

Sommerhaus, Hütte, Schafhof: Starlink

Starlink ist bei Fjarskiptastofa als Anbieter registriert und in Island bestellbar. Genutzt wird es vor allem an Sommerhäusern, Hütten und abgelegenen Höfen, wohin weder Glasfaser noch ein stabiles 5G-Signal reicht. Für Städte und Dörfer ist es kein Thema, dort liegt Glasfaser. Oft reicht auch ein 5G-Router: Síminn verkauft einen Anschluss über das Mobilfunknetz, den du ins Sommerhaus mitnehmen kannst, und Nova und Sýn bieten ebenfalls Internet über 5G für zu Hause an.

Umzug nach Island: erst die Kennitala

Ohne Kennitala, die zehnstellige Personenkennziffer, schließt du in Island kaum einen Vertrag ab. Das gilt für Mobilfunk mit Rechnung genauso wie für den Internetanschluss zu Hause. Als EU-Bürger beantragst du sie persönlich bei Registers Iceland (Þjóðskrá) oder auf bestimmten Polizeidienststellen, sobald du deinen Wohnsitz anmeldest. Bis die Nummer da ist, hilft eine Prepaid-Karte.

Liegt in der neuen Wohnung schon Glasfaser, steckt der Anbieter oft nur einen Router an, und die Anschlussdose bleibt beim Auszug in der Wohnung. Ziehst du innerhalb des Landes um, meldest du die neue Adresse deinem Anbieter. Síminn rechnet dafür je nach Adresse mit dem gleichen Tag oder bis zu zehn Tagen, wenn ein Techniker kommen muss.

Ältere Namen findest du noch in Foren: Tal gibt es als Internetanbieter nicht mehr, unter tal.is läuft heute ein Podcast-Angebot von Vísir. Vortex war der Markenname von Hringiðan, dem ältesten Internetanbieter des Landes, und der besteht weiter.

Internetanbieter in Island

  • Síminn

    • Glasfaser
    • Mobilfunk
    • 5G/LTE zu Hause

    Der frühere Staatsbetrieb ist bei Festnetz und Mobilfunk der größte Anbieter Islands. Er verkauft Glasfaser über die Netze von Míla und Ljósleiðarinn, dazu Mobilfunk und 5G-Router für Orte ohne Leitung. Bekannt ist Síminn auch für sein Fernsehangebot.

    siminn.is

  • Sýn

    • Glasfaser
    • Mobilfunk
    • 5G/LTE zu Hause

    Sýn hat seine Telekommunikation bis Juni 2025 unter der Marke Vodafone verkauft und bündelt heute Internet, Mobilfunk und das Fernsehen von Stöð 2 unter einem Namen. Das Funknetz betreibt Sendafélagið gemeinsam mit Nova.

    Früher: Vodafone Iceland

    syn.is

  • Nova

    • Glasfaser
    • Mobilfunk
    • 5G/LTE zu Hause

    Nova startete 2007 als Mobilfunker und brachte als erster Anbieter 4G und 5G nach Island. Heute verkauft Nova auch Glasfaser bis 10 Gbit/s und Internet über 5G für zu Hause.

    nova.is

  • Hringdu

    • Glasfaser
    • Mobilfunk

    Kleinerer Anbieter für Glasfaser und Mobilfunk ohne eigenes Funknetz. Für den Mobilfunk nutzt Hringdu das Netz von Síminn und dessen Roamingverträge.

    hringdu.is

  • Hringiðan

    • Glasfaser
    • DSL
    • Mobilfunk

    Gegründet 1995 und damit einer der ältesten Internetanbieter Islands. Hringiðan verkauft Glasfaser, die letzten VDSL-Anschlüsse und Mobilfunk an Privat- und Geschäftskunden.

    Früher: Vortex

    hringidan.is

  • Snerpa

    • Glasfaser
    • Mobilfunk

    Regionaler Anbieter aus den Westfjorden mit eigenem Glasfasernetz rund um Ísafjörður und Bolungarvík. Mobilfunk gibt es dort zusammen mit dem Internetanschluss.

    snerpa.is

  • Starlink

    • Satellit

    Satelliteninternet von SpaceX, in Island registriert und bestellbar. Sinnvoll für Sommerhäuser, Hütten und Höfe abseits von Glasfaser und 5G.

    starlink.com

Nachgefragt: Internet in Island

Gilt mein deutscher Handytarif auch in Island?

Ja. Island gehört zum EWR, und die EU-Roamingregeln gelten dort wie in jedem EU-Land. Du telefonierst und surfst zu Inlandsbedingungen, im Rahmen der Fair-Use-Grenzen deines Vertrags. Ausgenommen sind Verbindungen über Satellit auf Schiffen und in Flugzeugen. Kommst du mit der Fähre, sieh vorher nach, wie das Bordnetz abgerechnet wird.

Warum soll ich vor der Islandreise den Notruf meines Handys prüfen?

Weil Island seit Ende 2025 kein 2G und 3G mehr hat. Jeder Anruf läuft über VoLTE, und manche ältere oder im Ausland gekaufte Handys zeigen zwar Empfang, bauen aber keine Verbindung zur 112 auf. Klär das vor der Abreise. Als Ausweichnummer nennen die isländischen Behörden +354 599 0112.

Habe ich im isländischen Hochland Handyempfang?

Nicht überall. Das schnelle Mobilfunknetz deckt fast das gesamte Straßennetz ab, Lücken bleiben aber in engen Schluchten, tiefen Tälern und im Hochland. Scheitert dort ein Anruf, kommt eine SMS häufig trotzdem durch. Plane Touren abseits der Ringstraße deshalb nicht so, als hättest du durchgehend Netz.

Bei wem bestelle ich in Island Internet und Mobilfunk?

Bei Síminn, Sýn oder Nova, den drei großen Marken mit Glasfaser, Mobilfunk und 5G für zu Hause. Sýn kennst du vielleicht noch als Vodafone Iceland. Kleiner sind Hringdu, Hringiðan und Snerpa in den Westfjorden. Die Glasfaser selbst gehört Míla oder Ljósleiðarinn, dort kannst du aber nicht direkt bestellen, beide verkaufen nur an Anbieter.

Was brauche ich nach dem Umzug nach Island für einen Anschluss?

Eine Kennitala. Ohne die zehnstellige Personenkennziffer bekommst du kaum einen Vertrag, weder fürs Handy mit Rechnung noch für Glasfaser zu Hause. Als EU-Bürger beantragst du die Nummer persönlich bei Registers Iceland oder auf bestimmten Polizeidienststellen, wenn du den Wohnsitz anmeldest. Bis dahin hilft eine Prepaid-Karte, die du am Flughafen Keflavík, an Tankstellen oder im Supermarkt bekommst.

Lohnt sich Starlink für ein Sommerhaus in Island?

An abgelegenen Hütten und Höfen ja, in Städten und Dörfern kaum, denn dort liegt Glasfaser. Starlink ist bei Fjarskiptastofa registriert und bestellbar. Probier aber vorher 5G: Síminn verkauft einen Anschluss über das Mobilfunknetz, den du ins Sommerhaus mitnehmen kannst, und auch Nova und Sýn haben 5G-Internet für zu Hause.

Wie gut ist Island mit Glasfaser versorgt?

Deutlich besser als Deutschland. 88,2 % der Haushalte in Island können Glasfaser bis ins Gebäude bekommen, in Deutschland sind es 44 % (Stand 2025). Quelle für Island: EU-Kommission (DESI), Stand 2022. Gebucht ist die Faser bei 93,2 % der festen Anschlüsse (Deutschland 13,7 %), laut OECD, Stand Dezember 2024.

Wie weit reicht 5G in Island?

Weniger weit als in Deutschland. Ein 5G-Netz erreicht 41,6 % der Haushalte in Island, in Deutschland 99,5 % (Stand 2025). Quelle für Island: EU-Kommission (DESI), Stand 2022. Über das Tempo sagt der Wert wenig, denn 5G funkt oft auf alten LTE-Frequenzen.

Quellen

  1. Fjarskiptastofa: Ársskýrsla 2024 (Jahresbericht, u. a. Mobilfunkabdeckung, Kupferabschaltung, Marktanteile, Anbieterregister), abgerufen am 16.9.2026
  2. Fjarskiptastofa: 2G and 3G Phase-Out, abgerufen am 16.9.2026
  3. Safetravel: 2G and 3G Phase-Out (Ausweichnummer +354 599 0112, Abdeckung im Hochland), abgerufen am 16.9.2026
  4. Iceland Review: Iceland Becomes First European Country to Switch Off 2G and 3G Networks (25.06.2026), abgerufen am 16.9.2026
  5. Your Europe: Roaming in der EU und im EWR, Ausnahme Satellit, abgerufen am 16.9.2026
  6. Korda (früher Farice): Seekabel IRIS, DANICE, FARICE-1 und geplantes Kabel AUÐUR, abgerufen am 16.9.2026
  7. Stjórnarráðið: Sameining Farice, Neyðarlínunnar og Öryggisfjarskipta til skoðunar (21.10.2025), abgerufen am 16.9.2026
  8. Submarine Networks: IRIS (Island nach Galway, in Betrieb seit 2023, Eigentümer isländischer Staat), abgerufen am 16.9.2026
  9. Wikipedia: FARICE-1 (Seyðisfjörður, Färöer, Schottland), abgerufen am 16.9.2026
  10. Tækniminjasafn Austurlands: Gamla símstöðin (Telegrafenstation Seyðisfjörður 1906), abgerufen am 16.9.2026
  11. Wikipedia: Síminn (Gründung 1906, Privatisierung 2005, Ausgliederung Míla 2007), abgerufen am 16.9.2026
  12. Síminn hf.: Sala Mílu ehf. til Ardian France SA (30.09.2022), abgerufen am 16.9.2026
  13. Míla: Ljósleiðari fyrir heimili (Großhandel, Ljósnet, Umzug), abgerufen am 16.9.2026
  14. Ljósleiðarinn: Saga Ljósleiðarans, abgerufen am 16.9.2026
  15. Stjórnarráðið: Ljósleiðaravæðing landsins klárist innan þriggja ára (02.07.2024), abgerufen am 16.9.2026
  16. Nova klúbburinn hf.: Nova hf. og Sendafélagið ehf. undirrita kaupsamning um sölu á RAN kerfi Nova (12.11.2025), abgerufen am 16.9.2026
  17. Sýn: Ný Sýn fyrir þig (Ende der Marke Vodafone, 12.06.2025), abgerufen am 16.9.2026
  18. Wikipedia: Nova (Iceland), abgerufen am 16.9.2026
  19. Nova: Netið (Glasfaser und 5G für zu Hause), abgerufen am 16.9.2026
  20. Síminn: Internet (Glasfaser über Míla und Ljósleiðarinn, 5G-Router), abgerufen am 16.9.2026
  21. Síminn: Flutningur (Umzug), abgerufen am 16.9.2026
  22. Hringdu: Farsími (Netz von Míla/Síminn), abgerufen am 16.9.2026
  23. Hringiðan: Startseite (gegründet 1995), abgerufen am 16.9.2026
  24. Snerpa: Startseite (Ljósleiðari Snerpu, Westfjorde), abgerufen am 16.9.2026
  25. Sýn: Net (5G fürs Zuhause), abgerufen am 16.9.2026
  26. ELKO: Starlink á Íslandi (21.08.2026), abgerufen am 16.9.2026
  27. Ísland.is: Getting a National ID Number as an Immigrant, abgerufen am 16.9.2026
  28. Moving to Iceland: Phone and Internet in Iceland (Kennitala, Prepaid, Glasfaser), abgerufen am 16.9.2026
  29. tal.is (heute Podcast-Angebot von Vísir), abgerufen am 16.9.2026