Estland gilt als Land, in dem man sogar online wählt. Beim Internetanschluss ist es weniger exotisch, als der Ruf vermuten lässt: Drei Konzerne teilen den Markt unter sich auf, in den Städten hat Glasfaser das alte Kupfer weitgehend abgelöst, und auf dem Land entscheidet oft die Sichtlinie zum nächsten Mast, ob du schnell surfst.
Wer ein paar Tage bleibt, merkt davon wenig. Die deutsche SIM-Karte funktioniert wie zu Hause. Wer umzieht, sollte vor dem Unterschreiben des Mietvertrags wissen, welches Kabel im Haus liegt.
- Zahlen
- Aus Elion und EMT wurde Telia
- Festnetz: Glasfaser in der Stadt, Funk auf dem Hof
- Satellit
- Mobilfunk: 5G ja, 3G nein
- Unterwegs: Roaming, Prepaid und die Fähre
- Umzug nach Estland
- Anbieter
- Fragen
Internet in Estland in Zahlen
Jede Zahl mit Stand und Quelle, darunter zum Vergleich Deutschland und der Median der Länder dieser Seite, für die die Quelle einen Wert führt.
Für alle Länder vergleichbar
Feste Internetanschlüsse je 100 Einwohner
35,4
- Estland
- 35,4
- Deutschland
- 45,6
- Median, 42 Länder
- 36,4
Gezählt werden gebuchte Anschlüsse über DSL, Kabel, Glasfaser, Funk oder Satellit. Ein Anschluss versorgt meist einen ganzen Haushalt, deshalb liegen auch gut versorgte Länder selten über 50.
Stand 2024, Quelle: ITU über die Weltbank1
Anteil der Menschen im Internet
92,2 %
- Estland
- 92,2 %
- Deutschland
- 93,5 %
- Median, 42 Länder
- 92,1 %
Wer in den letzten drei Monaten online war, gleich wo und mit welchem Gerät. Die Altersgrenzen legt jedes Land selbst fest.
Stand 2024, Quelle: ITU über die Weltbank1
Ausbau und Nutzung
Haushalte mit Glasfaser am Haus
81,1 %
- Estland
- 81,1 %
- Deutschland
- 44 %
- Median, 31 Länder
- 81,8 %
Die Faser liegt bis ins Gebäude oder bis in die Wohnung. Ob dort auch jemand einen Vertrag bucht, sagt diese Zahl nicht.
Stand 2025, Quelle: EU-Kommission (DESI)2
Haushalte mit Gigabit-Netz
81,1 %
- Estland
- 81,1 %
- Deutschland
- 79,9 %
- Median, 31 Länder
- 86,8 %
Glasfaser plus modernisiertes Kabelnetz (DOCSIS 3.1). Wo viel Kabel liegt, ist dieser Wert deutlich höher als der Glasfaserwert darüber.
Stand 2025, Quelle: EU-Kommission (DESI)2
Haushalte in Reichweite von 5G
100 %
- Estland
- 100 %
- Deutschland
- 99,5 %
- Median, 31 Länder
- 99,2 %
Mindestens ein 5G-Netz erreicht den Haushalt, auch auf umgewidmeten LTE-Frequenzen. Über die Bandbreite sagt das wenig.
Stand 2025, Quelle: EU-Kommission (DESI)2
Glasfaser unter den gebuchten Anschlüssen
51,6 %
- Estland
- 51,6 %
- Deutschland
- 13,7 %
- Median, 30 Länder
- 53,5 %
Der Anteil der festen Anschlüsse, die tatsächlich über Glasfaser laufen. Liegt er weit unter der Abdeckung, wird das Netz gebaut, aber wenig gebucht.
Stand Dezember 2024, Quelle: OECD3
Gebuchte Anschlüsse ab 100 MBit/s
46,7 %
- Estland
- 46,7 %
- Deutschland
- 56,2 %
- Median, 27 Länder
- 79,6 %
Maßgeblich ist die im Vertrag beworbene Bandbreite, nicht eine Messung.
Stand 2025, Quelle: EU-Kommission (DESI)2
Gebuchte Anschlüsse ab 1 Gbit/s
0,5 %
- Estland
- 0,5 %
- Deutschland
- 7,1 %
- Median, 26 Länder
- 15,6 %
Auch hier zählt die beworbene Bandbreite. Der Wert zeigt, wie viele Haushalte das schnellste Angebot wirklich nehmen.
Stand 2025, Quelle: EU-Kommission (DESI)2
Haushalte mit Internetzugang
95,4 %
- Estland
- 95,4 %
- Deutschland
- 93,6 %
- Median, 38 Länder
- 95,5 %
Aus einer Befragung: Zu Hause gibt es einen Zugang, fest oder mobil.
Stand 2025, Quelle: Eurostat4
Internetnutzung der 16- bis 74-Jährigen
94,9 %
- Estland
- 94,9 %
- Deutschland
- 94,6 %
- Median, 38 Länder
- 94,5 %
Eine einheitliche Befragung in allen erfassten Ländern und deshalb gut vergleichbar.
Stand 2025, Quelle: Eurostat4
Mobile Datenverträge je 100 Einwohner
177,4
- Estland
- 177,4
- Deutschland
- 101,6
- Median, 30 Länder
- 114,1
Aktive Verträge mit Datenvolumen. Viele Menschen haben mehr als einen, Werte über 100 sind deshalb normal.
Stand Dezember 2024, Quelle: OECD3
Quellen der Zahlen
- Internationale Fernmeldeunion (ITU), World Telecommunication/ICT Indicators, über die Weltbank: IT.NET.BBND.P2, IT.NET.USER.ZS
- Europäische Kommission, Digital Decade (DESI): Indikatoren
- OECD, Broadband and Telecom Database: Data Explorer
- Eurostat, Erhebung zur Internetnutzung in Haushalten: isoc_ci_in_h, isoc_ci_ifp_iu
Die Daten stehen unter der Lizenz CC BY 4.0 und hier auf eine Nachkommastelle gerundet. Den Median und die Balkenlängen hat Internetanbieter.EU daraus selbst berechnet.
Aus Elion und EMT wurde Telia
Die Namen aus der Zeit vor zehn Jahren sind verschwunden. Der Festnetzanbieter Elion und der Mobilfunker EMT gehörten beide zum schwedisch-finnischen Konzern TeliaSonera, wurden 2014 zusammengelegt und treten seit 2016 gemeinsam als Telia auf. Der Kabelnetzbetreiber Starman ging 2016 an Elisa, die Marke war zwei Jahre später Geschichte. Nur Diil, die Billigmarke von Telia, gibt es noch.
Heute teilen sich drei Unternehmen fast den ganzen Markt für Festnetz-Internet: Telia, Elisa und STV. So steht es im Jahresbericht der Regulierungsbehörde TTJA. STV ist ein Kabelnetzbetreiber in estnischer Hand. Telia verliert langsam Kunden, Elisa gewinnt welche. Im Mobilfunk kommt Tele2 als drittes Netz dazu, Telia liegt dort vor Elisa und Tele2.
Fast alle Festnetzkunden kaufen ein Paket, also Internet zusammen mit Fernsehen oder Telefon. Ein reiner Internetanschluss ist die Ausnahme.
Festnetz: Glasfaser in der Stadt, Funk auf dem Hof
Glasfaser hat Kupfer und Kabel in Estland bei den Kunden überholt, und der Abstand wächst jedes Jahr. Telia baut seine alten Telefonleitungen Stadtteil für Stadtteil zurück; in Õismäe in Tallinn liegt kein Kupfer mehr. Wo noch Kupfer liegt, verkauft Telia weiter DSL, mit deutlich weniger Tempo als über Glasfaser.
Auf dem Land ist das Bild ein anderes. Estland ist dünn besiedelt, viele Höfe liegen einzeln im Wald. Dort bauen zwei Akteure mit öffentlichem Geld: die staatliche Stiftung ELASA mit ihrem Netz EstWin und Enefit, die Tochter des Energieversorgers Eesti Energia. Enefit verlegt Glasfaser bis ans Haus, verkauft selbst aber keinen Internetvertrag. Den schließt du bei Telia, Elisa, Tele2 oder einem kleineren Anbieter ab, der das offene Netz nutzt.
Trotzdem warten weiter Zehntausende Haushalte auf einen Glasfaseranschluss. Viele behelfen sich mit Internet über 4G oder 5G: Ein Router mit SIM-Karte steht im Wohnzimmer, und ungefähr jeder achte Internetkunde im Land surft so. Tele2 wirbt offen damit, dass es dort funktioniert, wo noch keine Faser liegt. Ob das reicht, hängt an Bäumen und Hügeln zwischen Haus und Mast.
Satellit
Starlink hat in den letzten Jahren auf dem estnischen Land viele Kunden gewonnen, vor allem dort, wo weder Glasfaser noch ein ordentliches Funksignal ankommt. Die Schüssel braucht freien Blick nach Süden. Im dichten Wald wird es schwierig. Einen staatlichen Zuschuss für Satelliteninternet gibt es nicht, der Staat setzt weiter auf Glasfaser.
Mobilfunk: 5G ja, 3G nein
Alle drei Netzbetreiber haben 5G, und die Versorgung reicht weit übers Land. Das alte 3G-Netz ist dagegen weg: Telia schaltete es Ende 2023 ab, Elisa 2024, Tele2 als Letzter bis Ende 2025. 2G läuft bei Telia noch einige Jahre weiter.
Für dich heißt das: Ein älteres Handy ohne VoLTE kann in Estland zwar surfen, telefoniert aber im schlimmsten Fall nur noch über 2G. Prüfe das vor der Reise in den Einstellungen.
Unterwegs: Roaming, Prepaid und die Fähre
Estland gehört zur EU, also gilt „Roam like at home“. Du telefonierst und surfst mit deinem deutschen Vertrag zu den Bedingungen von zu Hause. Das gilt auch in Tallinn, Tartu und auf Saaremaa.
Eine Falle gibt es auf der Fähre nach Helsinki oder Stockholm. Auf offener See bucht sich das Handy manchmal in ein Schiffsnetz ein, das über Satellit läuft. Dafür gilt die EU-Regel nicht, und die Minuten werden teuer. Schalte auf See die automatische Netzwahl ab oder nutze das WLAN an Bord.
Prepaid-Karten von Telia, Elisa und Tele2 gibt es in deren Shops, in Supermärkten, an Kiosken und Tankstellen. Offenes WLAN ist weit verbreitet. Der Zugang zum Internet gilt in Estland als Grundrecht.
Umzug nach Estland
Einen Mobilfunkvertrag schließt du am schnellsten in einem Shop von Telia, Elisa oder Tele2 ab. Für den Anschluss zu Hause kommen in den Städten Telia, Elisa und STV in Frage. Gib auf den Seiten der Anbieter deine neue Adresse ein, dann siehst du, ob im Haus Glasfaser liegt, Kupfer oder Kabel, oder ob dir nur der Funkrouter bleibt.
Liegt die Wohnung auf dem Land, frag den Vermieter nach dem Anschluss von Enefit oder ELASA. Für den Hausanschluss verlangt Enefit eine einmalige Gebühr, in manchen Gebieten mit staatlichem Zuschuss. Fehlt er, bleiben 5G fürs Zuhause oder Starlink.
Beschwerden über Anbieter und Fragen zu Frequenzen und Netzen landen bei der TTJA (Tarbijakaitse ja Tehnilise Järelevalve Amet), die Verbraucherschutz und Telekommunikation unter einem Dach führt.
Internetanbieter in Estland
Telia
- Glasfaser
- DSL
- Mobilfunk
- 5G/LTE zu Hause
Größter Telekommunikationskonzern Estlands und Nummer eins im Mobilfunk, mit dem landesweiten Kupfer- und Glasfasernetz. Telia baut die Kupferleitungen Stadtteil für Stadtteil zurück und legt dafür Glasfaser.
Früher: Elion, EMT
Elisa
- Glasfaser
- Mobilfunk
- 5G/LTE zu Hause
Tochter des finnischen Elisa-Konzerns und zweitgrößter Mobilfunker. Seit der Übernahme von Starman auch im Festnetz stark und dort der Anbieter, der Jahr für Jahr Marktanteile gewinnt. Wirbt mit Internet über Glasfaser und 5G.
Früher: Starman
Tele2
- Mobilfunk
- 5G/LTE zu Hause
Drittes Mobilfunknetz Estlands, Teil des schwedischen Tele2-Konzerns. Zu Hause bietet Tele2 vor allem Internet über 4G und 5G an, gedacht für Orte ohne Glasfaser.
STV
- Kabel
Kabelnetzbetreiber in estnischem Besitz und drittgrößter Festnetzanbieter des Landes. STV verkauft Internet, Fernsehen und Telefon, welche Geschwindigkeit ankommt, zeigt die Adressabfrage auf der Website.
Diil
- Mobilfunk
Günstige Mobilfunkmarke von Telia, die das Telia-Netz mit 5G nutzt. Diil verkauft Pakete für Telefon und mobiles Internet.
Starlink
- Satellit
Satelliteninternet von SpaceX, in Estland für Privatkunden bestellbar. Beliebt auf Höfen und Inseln ohne Glasfaser, braucht aber freie Sicht zum Himmel.
Nachgefragt: Internet in Estland
Funktioniert meine deutsche SIM-Karte in Estland wie zu Hause?
Ja. Estland gehört zur EU, also gilt „Roam like at home“ in Tallinn genauso wie auf Saaremaa. Vorsicht nur auf der Fähre nach Helsinki oder Stockholm: Auf offener See bucht sich das Handy manchmal in ein Schiffsnetz über Satellit ein, und dafür gilt die EU-Regel nicht. Schalte dort die automatische Netzwahl ab oder nimm das WLAN an Bord.
Kann ich mit einem älteren Handy in Estland telefonieren?
Nur eingeschränkt, wenn es kein VoLTE beherrscht. Alle drei Netzbetreiber haben 3G abgeschaltet, Tele2 als letzter bis Ende 2025. Ein solches Handy surft zwar weiter, telefoniert im schlimmsten Fall aber nur noch über 2G, das bei Telia noch einige Jahre läuft. Prüfe vor der Reise in den Einstellungen, ob dein Gerät VoLTE unterstützt.
Wo bekomme ich in Estland eine Prepaid-Karte?
In den Shops von Telia, Elisa und Tele2, außerdem in Supermärkten, an Kiosken und Tankstellen. Für ein paar Urlaubstage brauchst du keine, dein deutscher Vertrag reicht. Offenes WLAN findest du in Estland an vielen Orten, und der Zugang zum Internet gilt dort als Grundrecht.
Wie finde ich heraus, welcher Anschluss in meiner estnischen Wohnung liegt?
Mit der Adressabfrage der Anbieter. Gib die neue Adresse bei Telia, Elisa oder STV ein, dann siehst du, ob im Haus Glasfaser, Kupfer oder Kabel liegt oder nur ein Funkrouter bleibt. Kläre das am besten, bevor du den Mietvertrag unterschreibst. Einen Handyvertrag schließt du am schnellsten direkt in einem Shop von Telia, Elisa oder Tele2 ab.
Welche Möglichkeiten habe ich auf einem estnischen Hof ohne Glasfaser?
Zuerst frag nach dem Netz von Enefit oder ELASA. Enefit legt Glasfaser bis ans Haus, den Internetvertrag schließt du aber bei Telia, Elisa, Tele2 oder einem kleineren Anbieter ab. Ohne Faser bleibt ein 4G- oder 5G-Router, dessen Tempo an Bäumen und Hügeln hängt. Oder Starlink, das freien Blick nach Süden braucht und vom Staat nicht bezuschusst wird.
An wen wende ich mich bei Ärger mit einem estnischen Anbieter?
An die TTJA. Die Behörde führt Verbraucherschutz und Telekommunikation unter einem Dach, nimmt Beschwerden über Anbieter an und ist für Frequenzen und Netze zuständig. Die TTJA gibt auch den Jahresbericht heraus, nach dem Telia, Elisa und STV fast den ganzen Markt für Festnetz-Internet unter sich aufteilen.
Was ist aus Elion, EMT und Starman geworden?
Elion und EMT treten seit 2016 gemeinsam als Telia auf, zusammengelegt wurden die beiden schon 2014. Starman ging 2016 an Elisa, und zwei Jahre später war die Marke verschwunden. Aus der alten Telia-Familie ist nur Diil übrig, eine günstige Mobilfunkmarke, die das Telia-Netz mit 5G nutzt.
Wie gut ist Estland mit Glasfaser versorgt?
Deutlich besser als Deutschland. 81,1 % der Haushalte in Estland können Glasfaser bis ins Gebäude bekommen, in Deutschland sind es 44 %. Quelle: EU-Kommission (DESI), Stand 2025. Gebucht ist die Faser bei 51,6 % der festen Anschlüsse (Deutschland 13,7 %), laut OECD, Stand Dezember 2024.
Wie weit reicht 5G in Estland?
Fast überall. 100 % der Haushalte in Estland liegen in Reichweite eines 5G-Netzes, Deutschland kommt auf 99,5 %. Quelle: EU-Kommission (DESI), Stand 2025. Über das Tempo sagt der Wert wenig, denn 5G funkt oft auf alten LTE-Frequenzen.
Quellen
- TTJA: Elektroonilise side valdkonnas toimunud areng 2024. aastal (Side aastaraamat 2024), abgerufen am 16.9.2026
- TTJA: Avaldasime kokkuvõtte side valdkonna arengutest 2024. aastal, abgerufen am 16.9.2026
- Telia Company: TeliaSonera's Estonian operations EMT and Elion take the name Telia, abgerufen am 16.9.2026
- ERR News: Elisa brings Starman services under own brand, abgerufen am 16.9.2026
- Telecompaper: Telia Estonia removes copper lines in Õismäe, abgerufen am 16.9.2026
- Telia Eesti: Koduinternet, abgerufen am 16.9.2026
- Enefit: Future-proof Internet and TV network, abgerufen am 16.9.2026
- Enefit Energiatarkuse blogi: operator-neutral high-speed internet, abgerufen am 16.9.2026
- Eesti Lairiba Arenduse Sihtasutus: EstWin, abgerufen am 16.9.2026
- ERR: Valguskaablita majapidamised otsivad lahendusi internetiühenduse saamiseks, abgerufen am 16.9.2026
- ERR: Starlink on asunud satelliitside soodustustega Eesti turgu vallutama, abgerufen am 16.9.2026
- ERR: Riik maapiirkondade varustamist satelliitinternetiga toetada ei plaani, abgerufen am 16.9.2026
- Telecompaper: Elisa Estonia completes 3G network shutdown, abgerufen am 16.9.2026
- Tele2 Eesti: Tele2 sulgeb novembris lõplikult oma 3G võrgu, abgerufen am 16.9.2026
- ERR: Telia sulgeb oma 3G-võrgu, Tele2-l ja Elisal läheb veel paar aastat, abgerufen am 16.9.2026
- Telecompaper: Telia Estonia sees 2G network continuing until 2029, abgerufen am 16.9.2026
- Your Europe: Roaming in der EU, abgerufen am 16.9.2026
- EU-Kommission: Roaming (nicht terrestrische Netze auf Schiffen und Flügen), abgerufen am 16.9.2026
- Work in Estonia: Telecom and postal services, abgerufen am 16.9.2026
- Diil (Mobilfunkmarke im Telia-Netz), abgerufen am 16.9.2026
- STV: Eraklient, abgerufen am 16.9.2026