Internetanbieter in Österreich

Österreich ist das Land der SIM-Karte im WLAN-Router. Laut der Regulierungsbehörde RTR gab es Ende 2024 fast genau so viele reine mobile Datentarife wie feste Breitbandanschlüsse. Viele Haushalte stecken also eine Karte in eine Box statt auf den Techniker zu warten.

Das hat Gründe. Die Mobilfunknetze sind dicht, die Glasfaser kam spät. Wer nach Wien, Graz oder ins Tiroler Tal zieht, hat deshalb oft zwei ernsthafte Möglichkeiten und sollte beide vergleichen.

Internet in Österreich in Zahlen

Jede Zahl mit Stand und Quelle, darunter zum Vergleich Deutschland und der Median der Länder dieser Seite, für die die Quelle einen Wert führt.

Für alle Länder vergleichbar

  • Feste Internetanschlüsse je 100 Einwohner

    30,1

    Österreich
    30,1
    Deutschland
    45,6
    Median, 42 Länder
    36,4

    Gezählt werden gebuchte Anschlüsse über DSL, Kabel, Glasfaser, Funk oder Satellit. Ein Anschluss versorgt meist einen ganzen Haushalt, deshalb liegen auch gut versorgte Länder selten über 50.

    Stand 2024, Quelle: ITU über die Weltbank1

  • Anteil der Menschen im Internet

    91,9 %

    Österreich
    91,9 %
    Deutschland
    93,5 %
    Median, 42 Länder
    92,1 %

    Wer in den letzten drei Monaten online war, gleich wo und mit welchem Gerät. Die Altersgrenzen legt jedes Land selbst fest.

    Stand 2025, Quelle: ITU über die Weltbank1

Ausbau und Nutzung

  • Haushalte mit Glasfaser am Haus

    50,9 %

    Österreich
    50,9 %
    Deutschland
    44 %
    Median, 31 Länder
    81,8 %

    Die Faser liegt bis ins Gebäude oder bis in die Wohnung. Ob dort auch jemand einen Vertrag bucht, sagt diese Zahl nicht.

    Stand 2025, Quelle: EU-Kommission (DESI)2

  • Haushalte mit Gigabit-Netz

    76,3 %

    Österreich
    76,3 %
    Deutschland
    79,9 %
    Median, 31 Länder
    86,8 %

    Glasfaser plus modernisiertes Kabelnetz (DOCSIS 3.1). Wo viel Kabel liegt, ist dieser Wert deutlich höher als der Glasfaserwert darüber.

    Stand 2025, Quelle: EU-Kommission (DESI)2

  • Haushalte in Reichweite von 5G

    99,8 %

    Österreich
    99,8 %
    Deutschland
    99,5 %
    Median, 31 Länder
    99,2 %

    Mindestens ein 5G-Netz erreicht den Haushalt, auch auf umgewidmeten LTE-Frequenzen. Über die Bandbreite sagt das wenig.

    Stand 2025, Quelle: EU-Kommission (DESI)2

  • Glasfaser unter den gebuchten Anschlüssen

    13,6 %

    Österreich
    13,6 %
    Deutschland
    13,7 %
    Median, 30 Länder
    53,5 %

    Der Anteil der festen Anschlüsse, die tatsächlich über Glasfaser laufen. Liegt er weit unter der Abdeckung, wird das Netz gebaut, aber wenig gebucht.

    Stand Dezember 2024, Quelle: OECD3

  • Gebuchte Anschlüsse ab 100 MBit/s

    56 %

    Österreich
    56 %
    Deutschland
    56,2 %
    Median, 27 Länder
    79,6 %

    Maßgeblich ist die im Vertrag beworbene Bandbreite, nicht eine Messung.

    Stand 2025, Quelle: EU-Kommission (DESI)2

  • Gebuchte Anschlüsse ab 1 Gbit/s

    2,2 %

    Österreich
    2,2 %
    Deutschland
    7,1 %
    Median, 26 Länder
    15,6 %

    Auch hier zählt die beworbene Bandbreite. Der Wert zeigt, wie viele Haushalte das schnellste Angebot wirklich nehmen.

    Stand 2025, Quelle: EU-Kommission (DESI)2

  • Haushalte mit Internetzugang

    95,5 %

    Österreich
    95,5 %
    Deutschland
    93,6 %
    Median, 38 Länder
    95,5 %

    Aus einer Befragung: Zu Hause gibt es einen Zugang, fest oder mobil.

    Stand 2025, Quelle: Eurostat4

  • Internetnutzung der 16- bis 74-Jährigen

    95,3 %

    Österreich
    95,3 %
    Deutschland
    94,6 %
    Median, 38 Länder
    94,5 %

    Eine einheitliche Befragung in allen erfassten Ländern und deshalb gut vergleichbar.

    Stand 2025, Quelle: Eurostat4

  • Mobile Datenverträge je 100 Einwohner

    131,3

    Österreich
    131,3
    Deutschland
    101,6
    Median, 30 Länder
    114,1

    Aktive Verträge mit Datenvolumen. Viele Menschen haben mehr als einen, Werte über 100 sind deshalb normal.

    Stand Dezember 2024, Quelle: OECD3

Quellen der Zahlen

  1. Internationale Fernmeldeunion (ITU), World Telecommunication/ICT Indicators, über die Weltbank: IT.NET.BBND.P2, IT.NET.USER.ZS
  2. Europäische Kommission, Digital Decade (DESI): Indikatoren
  3. OECD, Broadband and Telecom Database: Data Explorer
  4. Eurostat, Erhebung zur Internetnutzung in Haushalten: isoc_ci_in_h, isoc_ci_ifp_iu

Die Daten stehen unter der Lizenz CC BY 4.0 und hier auf eine Nachkommastelle gerundet. Den Median und die Balkenlängen hat Internetanbieter.EU daraus selbst berechnet.

Box oder Leitung

Ein Mobilfunkrouter ist in Österreich kein Notbehelf. Die Anbieter führen reine Datentarife auch mit unbegrenztem Volumen, und die Box steckst du am Tag der Lieferung ein. Die Kehrseite: Das Netz teilst du dir mit allen Handys in der Funkzelle.

Für Homeoffice mit Videokonferenzen ist eine feste Leitung die sicherere Wahl, zum schnellen Einziehen die Box. Du kannst auch beides nacheinander nutzen: erst mobil, dann Kabel oder Glasfaser, sobald der Anschluss geschaltet ist.

Kupfer, Kabel, Glasfaser

Lange lief fast alles über die Telefonleitung von A1. Das kippt. Seit 2024 ist laut RTR mehr als die Hälfte der festen Breitbandanschlüsse kein DSL mehr, sondern Kabel, Glasfaser oder Funk.

Beim Ausbau hinkt Österreich trotzdem hinterher. Die EU-Kommission stellt in ihrem Bericht zur Digitalen Dekade 2025 fest, dass das Land bei Netzen mit sehr hoher Kapazität und bei Glasfaser bis ins Haus zurückliegt, vor allem auf dem Land. Die Tabelle zeigt, dass die Gigabit-Abdeckung weit über der reinen Glasfaser liegt. Den Abstand machen die Kabelnetze aus, die mit DOCSIS 3.1 ebenfalls als gigabitfähig zählen.

Neben A1 bauen Energieversorger und offene Netze wie öGIG, gefördert auch aus dem Programm Breitband Austria 2030. Auf den offenen Netzen verkaufen mehrere Anbieter, seit 2023 etwa Drei. Ob an deiner Adresse gebaut wird oder schon Glas liegt, zeigt der Breitbandatlas des Bundes.

Aus UPC wurde Magenta, aus Tele2 wurde Drei

Der Markt von 2013 ist kaum wiederzuerkennen. T-Mobile Austria kaufte 2018 den Kabelnetzbetreiber UPC Austria von Liberty Global, im Mai 2019 verschwanden beide Namen zugunsten von Magenta Telekom. Seitdem bekommt ein Mobilfunker mit deutscher Mutter Internet und Fernsehen über das frühere UPC-Kabel.

Drei hatte im Januar 2013 Orange Austria übernommen und kaufte 2017 Tele2 Österreich. Die Marke Orange verschwand noch 2013, Tele2 folgte 2018.

Übrig sind drei Netzbetreiber: A1, Magenta und Drei. Dazu kommen Anbieter ohne eigenes Netz. Die größten sind HoT und spusu, die laut RTR zusammen einen zweistelligen Anteil der SIM-Karten halten.

Wo regionale Kabelnetze stark sind

Neben Magenta gibt es Kabelnetze, die nur in einer Region liegen, dort aber oft die erste Adresse sind. LIWEST versorgt den Großraum Linz und bietet Kabel, Glasfaser und 5G an. kabelplus ist in Niederösterreich und im Burgenland zu Hause, die Salzburg AG verkauft unter CableLink Internet über Kabel und Glasfaser. Frag beim Einzug die Hausverwaltung, welches Kabel im Haus liegt.

Mit dem Handy im Urlaub

Österreich gehört zur EU, also gilt „Roam like at home“. Deine deutsche SIM-Karte funktioniert in Wien und am Arlberg zu den Bedingungen deines Tarifs.

Aufpassen musst du an der Grenze zur Schweiz und zu Liechtenstein, im Vorarlberger Rheintal zum Beispiel. Bucht sich dein Handy in ein Schweizer Netz ein, gelten die EU-Regeln nicht.

Satellit für die Alm

Für abgelegene Höfe und Hütten bleibt der Satellit. Starlink ist bei der RTR als Anbieter für festen Internetzugang gemeldet, daneben verkauft skyDSL weiter Satelliten-Internet. Wo ein Mobilfunkrouter Empfang hat, ist er meist die einfachere Lösung.

Vertrag und Umzug

Die Mindestvertragsdauer für Internet und Telefon darf nach österreichischem Recht höchstens 24 Monate betragen. Die Kündigungsfrist ist für Verbraucher auf einen Monat begrenzt. Nach Ablauf verlängert sich der Vertrag nicht um ein weiteres Jahr.

Ziehst du innerhalb Österreichs um, prüf zuerst, ob dein Anbieter an der neuen Adresse liefern kann. Kann er das nicht, darfst du nach dem Telekommunikationsgesetz 2021 mit einem Monat Frist kündigen. Kann er liefern, muss er den Vertrag an der neuen Adresse weiterführen und darf fürs Übersiedeln höchstens so viel verlangen wie für einen Neuanschluss. Beim Mobilfunkrouter stellt sich die Frage kaum: Er zieht einfach mit.

Aufsicht

Die RTR in Wien beaufsichtigt Telekommunikation und Post, schlichtet Streit mit Anbietern und veröffentlicht vierteljährlich den Telekom Monitor. Über Frequenzen und Marktregulierung entscheidet die Telekom-Control-Kommission.

Internetanbieter in Österreich

  • A1

    • Glasfaser
    • DSL
    • Mobilfunk
    • 5G/LTE zu Hause

    Der frühere Staatsbetrieb besitzt den Großteil der Kupferleitungen, baut Glasfaser und ist im Mobilfunk die Nummer eins. Andere Anbieter mieten A1-Leitungen zu Bedingungen, die der Regulierer festlegt.

    Früher: Telekom Austria

    a1.net

  • Magenta Telekom

    • Kabel
    • Glasfaser
    • Mobilfunk
    • 5G/LTE zu Hause

    Die Österreich-Tochter der Deutschen Telekom entstand 2019 aus T-Mobile Austria und dem gekauften Kabelnetz von UPC. Das Unternehmen betreibt das zweitgrößte Mobilfunknetz und das frühere UPC-Kabelnetz.

    Früher: T-Mobile, UPC

    magenta.at

  • Drei

    • DSL
    • Glasfaser
    • Mobilfunk
    • 5G/LTE zu Hause

    Hutchison Drei Austria betreibt das dritte Mobilfunknetz. Das Festnetzgeschäft kam mit dem Kauf von Tele2 dazu, Glasfaser verkauft Drei über offene Netze wie öGIG.

    Früher: Tele2, Orange

    drei.at

  • LIWEST

    • Kabel
    • Glasfaser
    • Mobilfunk

    Regionaler Anbieter im Großraum Linz mit eigenem Kabelnetz. Verkauft auch Glasfaser-Internet und Mobilfunktarife.

    liwest.at

  • kabelplus

    • Kabel
    • Glasfaser
    • Mobilfunk

    Tochter des Energieversorgers EVN mit Kabel- und Glasfasernetz in Niederösterreich und im Burgenland. Bietet Internet, Fernsehen, Telefon und Mobilfunk an.

    kabelplus.at

  • Salzburg AG (CableLink)

    • Kabel
    • Glasfaser

    Der Salzburger Energieversorger verkauft unter dem Namen CableLink Internet über sein Kabel- und Glasfasernetz.

    salzburg-ag.at

  • spusu

    • Mobilfunk

    Mobilfunkmarke der Mass Response GmbH ohne eigenes Funknetz, laut RTR einer der größten virtuellen Anbieter.

    spusu.at

  • HoT

    • Mobilfunk

    Mobilfunkmarke von HOT Telekom und Service, bekannt aus den Hofer-Filialen, und der größte virtuelle Anbieter des Landes.

    hot.at

  • Starlink

    • Satellit

    Satelliten-Internet von SpaceX, in Österreich über die Starlink Austria GmbH bei der RTR gemeldet. Eine Lösung für Almen, Hütten und Einzellagen.

    starlink.com

Nachgefragt: Internet in Österreich

Reicht in Österreich ein WLAN-Router mit SIM-Karte?

Für viele Haushalte ja. Die Anbieter führen reine Datentarife auch ohne Volumengrenze, und die Box funktioniert am Tag der Lieferung. Du teilst dir das Funknetz aber mit allen Handys in der Zelle. Arbeitest du viel mit Videokonferenzen, ist eine feste Leitung verlässlicher. Möglich ist beides nacheinander: erst die Box, später Kabel oder Glasfaser.

Kabel oder Glasfaser: Was liegt in Österreich an meiner Adresse?

Das zeigt der Breitbandatlas des Bundes. Glasfaser bis ins Haus ist vor allem auf dem Land lückenhaft, das stellt auch die EU-Kommission fest. Kabelnetze mit DOCSIS 3.1 schaffen ebenfalls Gigabit. Neben Magenta sind regional LIWEST um Linz, kabelplus in Niederösterreich und im Burgenland sowie die Salzburg AG stark. Frag beim Einzug die Hausverwaltung, welches Kabel im Haus liegt.

Was ist aus UPC, Tele2 und Orange in Österreich geworden?

UPC Austria gehört zu Magenta Telekom. T-Mobile Austria kaufte das Kabelnetz 2018, im Mai 2019 verschwanden beide Namen. Drei übernahm Anfang 2013 Orange Austria und 2017 Tele2, die Marke Tele2 war 2018 Geschichte. Eigene Netze haben damit noch A1, Magenta und Drei, dazu kommen Marken ohne Netz wie HoT und spusu.

Kann ich meinen Internetvertrag beim Umzug kündigen?

Ja, wenn dein Anbieter an der neuen Adresse nicht liefern kann. Dann gilt nach dem TKG 2021 ein Monat Frist. Liefert er dort, läuft der Vertrag weiter, und fürs Übersiedeln darf er höchstens so viel verlangen wie für einen Neuanschluss. Ohne Umzug bindet dich ein Vertrag höchstens 24 Monate, danach kündigst du mit einem Monat Frist.

Wo wird es mit der deutschen SIM in Österreich teuer?

Nur an der Grenze zur Schweiz, etwa im Vorarlberger Rheintal. Im übrigen Land gilt „Roam like at home“, deine Karte funktioniert in Wien wie am Arlberg zu den Bedingungen deines Tarifs. Wählt sich das Handy aber in ein Schweizer Netz ein, gelten die EU-Regeln nicht. Stell die Netzwahl in Grenznähe deshalb auf manuell.

Wie kommt eine Almhütte ohne Leitung ins Internet?

Per Satellit oder, wo Empfang ist, per Mobilfunk. Starlink ist bei der RTR als Anbieter für festen Internetzugang gemeldet, skyDSL verkauft ebenfalls Satelliten-Internet. Erreicht ein Mobilfunknetz die Hütte, ist ein Router mit SIM-Karte meist die einfachere Lösung, und bei A1, Magenta und Drei bekommst du solche Datentarife.

Wer hilft bei Streit mit A1, Magenta oder Drei?

Die RTR in Wien. Die Regulierungsbehörde beaufsichtigt Telekommunikation und Post und schlichtet Streit zwischen Kunden und Anbietern. Auf der Website der RTR steht auch, welche Regeln für Handy- und Internetverträge gelten. Über Frequenzen und die Regulierung des Marktes entscheidet die Telekom-Control-Kommission.

Wie gut ist Österreich mit Glasfaser versorgt?

Etwa auf dem Stand von Deutschland: 50,9 % der Haushalte in Österreich können Glasfaser bis ins Gebäude bekommen, in Deutschland 44 %. Quelle: EU-Kommission (DESI), Stand 2025. Gebucht ist die Faser bei 13,6 % der festen Anschlüsse (Deutschland 13,7 %), laut OECD, Stand Dezember 2024.

Wie weit reicht 5G in Österreich?

Fast überall. 99,8 % der Haushalte in Österreich liegen in Reichweite eines 5G-Netzes, Deutschland kommt auf 99,5 %. Quelle: EU-Kommission (DESI), Stand 2025. Über das Tempo sagt der Wert wenig, denn 5G funkt oft auf alten LTE-Frequenzen.

Quellen

  1. RTR Telekom Monitor Jahresbericht 2024, abgerufen am 16.9.2026
  2. EU-Kommission: Austria 2025 Digital Decade Country Report, abgerufen am 16.9.2026
  3. Bundesministerium: Breitbandatlas, abgerufen am 16.9.2026
  4. Magenta Newsroom: EU-Kommission gibt grünes Licht für UPC-Übernahme durch T-Mobile Austria, abgerufen am 16.9.2026
  5. Broadband TV News: T-Mobile Austria and UPC Austria become Magenta Telekom, abgerufen am 16.9.2026
  6. heise online: Österreich, Tele2 gehört jetzt Drei, abgerufen am 16.9.2026
  7. futurezone: Tele2 heißt jetzt Hutchison Drei Austria GmbH, abgerufen am 16.9.2026
  8. RTR: Informationen zu Telefon- und Internetverträgen, abgerufen am 16.9.2026
  9. Arbeiterkammer: Verbesserungen für Handy- und Internetkund:innen, abgerufen am 16.9.2026
  10. RTR AGG-Verzeichnis: Starlink Austria GmbH, abgerufen am 16.9.2026
  11. Hutchison 3G Austria schließt Übernahme von Orange Austria ab (OTS, 03.01.2013), abgerufen am 16.9.2026
  12. Horizont: Orange ist Geschichte, neuer Name Hutchison Drei Austria, abgerufen am 16.9.2026
  13. öGIG: Drei baut Glasfaserangebot weiter aus, Partnerschaft mit öGIG und nöGIG, abgerufen am 16.9.2026
  14. tarife.at: TKG 2021, Rechte bei Handy und Internet (Umzug), abgerufen am 16.9.2026
  15. Your Europe: Roaming in der EU, abgerufen am 16.9.2026
  16. teltarif.de: Roaming in Liechtenstein und Schweizer Grenzzellen, abgerufen am 16.9.2026
  17. LIWEST: Internet, abgerufen am 16.9.2026
  18. Salzburg AG: CableLink Internet, abgerufen am 16.9.2026
  19. skyDSL: Satelliten-Internet, abgerufen am 16.9.2026
  20. kabelplus: Unternehmen, abgerufen am 16.9.2026