Wer in Bulgarien einen Internetanschluss sucht, landet fast immer bei einem von drei Namen: A1, Vivacom oder Yettel. Die drei betreiben die Mobilfunknetze des Landes. Im Festnetz hat Vivacom in den letzten Jahren einen kleineren Anbieter nach dem anderen gekauft.
In den Städten liegt meist Glasfaser. Wo keine liegt, geht das Internet für zu Hause immer öfter über einen Router mit SIM-Karte. Für Urlauber aus Deutschland ist die Sache einfach, denn Bulgarien gehört zur EU und damit zum gemeinsamen Roamingraum.
- Zahlen
- Festnetz: Glasfaser vorn, Kupfer verschwindet
- Wer die Leitungen besitzt
- Mobilfunk: drei Netze, fast gleich groß
- Urlaub: Roaming und Prepaid
- Umzug nach Bulgarien: so kommst du an einen Anschluss
- Was aus den Anbietern von 2013 wurde
- Anbieter
- Fragen
Internet in Bulgarien in Zahlen
Jede Zahl mit Stand und Quelle, darunter zum Vergleich Deutschland und der Median der Länder dieser Seite, für die die Quelle einen Wert führt.
Für alle Länder vergleichbar
Feste Internetanschlüsse je 100 Einwohner
37
- Bulgarien
- 37
- Deutschland
- 45,6
- Median, 42 Länder
- 36,4
Gezählt werden gebuchte Anschlüsse über DSL, Kabel, Glasfaser, Funk oder Satellit. Ein Anschluss versorgt meist einen ganzen Haushalt, deshalb liegen auch gut versorgte Länder selten über 50.
Stand 2023, Quelle: ITU über die Weltbank1
Anteil der Menschen im Internet
82,4 %
- Bulgarien
- 82,4 %
- Deutschland
- 93,5 %
- Median, 42 Länder
- 92,1 %
Wer in den letzten drei Monaten online war, gleich wo und mit welchem Gerät. Die Altersgrenzen legt jedes Land selbst fest.
Stand 2024, Quelle: ITU über die Weltbank1
Ausbau und Nutzung
Haushalte mit Glasfaser am Haus
93,5 %
- Bulgarien
- 93,5 %
- Deutschland
- 44 %
- Median, 31 Länder
- 81,8 %
Die Faser liegt bis ins Gebäude oder bis in die Wohnung. Ob dort auch jemand einen Vertrag bucht, sagt diese Zahl nicht.
Stand 2025, Quelle: EU-Kommission (DESI)2
Haushalte mit Gigabit-Netz
93,5 %
- Bulgarien
- 93,5 %
- Deutschland
- 79,9 %
- Median, 31 Länder
- 86,8 %
Glasfaser plus modernisiertes Kabelnetz (DOCSIS 3.1). Wo viel Kabel liegt, ist dieser Wert deutlich höher als der Glasfaserwert darüber.
Stand 2025, Quelle: EU-Kommission (DESI)2
Haushalte in Reichweite von 5G
94,8 %
- Bulgarien
- 94,8 %
- Deutschland
- 99,5 %
- Median, 31 Länder
- 99,2 %
Mindestens ein 5G-Netz erreicht den Haushalt, auch auf umgewidmeten LTE-Frequenzen. Über die Bandbreite sagt das wenig.
Stand 2025, Quelle: EU-Kommission (DESI)2
Glasfaser unter den gebuchten Anschlüssen
56,3 %
- Bulgarien
- 56,3 %
- Deutschland
- 13,7 %
- Median, 30 Länder
- 53,5 %
Der Anteil der festen Anschlüsse, die tatsächlich über Glasfaser laufen. Liegt er weit unter der Abdeckung, wird das Netz gebaut, aber wenig gebucht.
Stand Dezember 2024, Quelle: OECD3
Gebuchte Anschlüsse ab 100 MBit/s
64,9 %
- Bulgarien
- 64,9 %
- Deutschland
- 56,2 %
- Median, 27 Länder
- 79,6 %
Maßgeblich ist die im Vertrag beworbene Bandbreite, nicht eine Messung.
Stand 2025, Quelle: EU-Kommission (DESI)2
Gebuchte Anschlüsse ab 1 Gbit/s
2,9 %
- Bulgarien
- 2,9 %
- Deutschland
- 7,1 %
- Median, 26 Länder
- 15,6 %
Auch hier zählt die beworbene Bandbreite. Der Wert zeigt, wie viele Haushalte das schnellste Angebot wirklich nehmen.
Stand 2025, Quelle: EU-Kommission (DESI)2
Haushalte mit Internetzugang
92,8 %
- Bulgarien
- 92,8 %
- Deutschland
- 93,6 %
- Median, 38 Länder
- 95,5 %
Aus einer Befragung: Zu Hause gibt es einen Zugang, fest oder mobil.
Stand 2025, Quelle: Eurostat4
Internetnutzung der 16- bis 74-Jährigen
86,9 %
- Bulgarien
- 86,9 %
- Deutschland
- 94,6 %
- Median, 38 Länder
- 94,5 %
Eine einheitliche Befragung in allen erfassten Ländern und deshalb gut vergleichbar.
Stand 2025, Quelle: Eurostat4
Mobile Datenverträge je 100 Einwohner
113,2
- Bulgarien
- 113,2
- Deutschland
- 101,6
- Median, 30 Länder
- 114,1
Aktive Verträge mit Datenvolumen. Viele Menschen haben mehr als einen, Werte über 100 sind deshalb normal.
Stand Dezember 2024, Quelle: OECD3
Quellen der Zahlen
- Internationale Fernmeldeunion (ITU), World Telecommunication/ICT Indicators, über die Weltbank: IT.NET.BBND.P2, IT.NET.USER.ZS
- Europäische Kommission, Digital Decade (DESI): Indikatoren
- OECD, Broadband and Telecom Database: Data Explorer
- Eurostat, Erhebung zur Internetnutzung in Haushalten: isoc_ci_in_h, isoc_ci_ifp_iu
Die Daten stehen unter der Lizenz CC BY 4.0 und hier auf eine Nachkommastelle gerundet. Den Median und die Balkenlängen hat Internetanbieter.EU daraus selbst berechnet.
Festnetz: Glasfaser vorn, Kupfer verschwindet
Glasfaser ist in Bulgarien der Normalfall. Laut Jahresbericht der Regulierungsbehörde CRC surft die Mehrheit der Festnetzkunden über eine Glasfaserleitung, und der Anschluss bis in die Wohnung (FTTH) wächst weiter, während Leitungen, die nur bis ins Gebäude reichen, Kunden verlieren. DSL bietet nur noch Vivacom an. 2024 verlor Vivacom dort ein Fünftel der DSL-Kunden.
Auf Platz zwei der Anschlussarten steht etwas, das in Deutschland eine Nische ist: das Festnetz über das Mobilfunknetz. Ein Router empfängt LTE oder 5G und verteilt es als WLAN in der Wohnung. Keine andere Anschlussart ist 2024 so stark gewachsen. Kabel-Internet über das alte Fernsehnetz gibt es weiterhin, es verliert aber Anteile.
Bei der Bandbreite buchen die meisten Haushalte Tarife ab 100 MBit/s. Gigabit bestellt kaum jemand, obwohl das Netz es an den meisten Adressen hergäbe.
Wer die Leitungen besitzt
Die meisten Festnetzkunden hat Vivacom, der frühere Staatskonzern BTK. Seit 2020 gehört das Unternehmen zur United Group, die in Südosteuropa mehrere Netze betreibt. Danach ging es schnell: 2021 kaufte Vivacom die Internetanbieter Net1 und ComNet Sofia sowie den Kabelnetzbetreiber N3, 2023 nach einem langen Verfahren vor der Wettbewerbsbehörde Telnet und Networx. Im Juli 2024 ging der Satellitenfernseh- und Internetanbieter Bulsatcom in Vivacom auf.
A1 folgt auf Platz zwei. Das Unternehmen hieß Mobiltel, die Marke M-Tel, und gehört seit 2005 zur A1 Telekom Austria Group, deren Namen es seit Mai 2018 trägt. Mit dem Kauf von Blizoo kam 2015 eines der großen Kabelnetze des Landes dazu.
Yettel spielt im Festnetz nur eine kleine Rolle und verkauft Internet für zu Hause vor allem über das eigene Mobilfunknetz. Gut ein Viertel der Festnetzkunden bleibt trotzdem bei kleineren, oft lokalen Firmen. Ein Beispiel ist Cooolbox, früher ITD Network, mit einem reinen Glasfasernetz in Sofia, Plowdiw und Weliko Tarnowo.
Mobilfunk: drei Netze, fast gleich groß
A1, Vivacom und Yettel teilen sich den Mobilfunk in drei ähnlich große Stücke. Beim mobilen Internet hat Vivacom nach Zahlen der CRC die meisten Kunden, A1 macht den meisten Umsatz.
Yettel ist das Netz, das viele noch als Globul oder Telenor kennen. Der griechische Konzern OTE gründete es 2001 und nannte es Globul, 2013 kaufte Telenor, 2018 die tschechische PPF-Gruppe. Am 1. März 2022 wurde aus Telenor Bulgaria Yettel. Seit 2024 ist der Konzern e& aus den Vereinigten Arabischen Emiraten Miteigentümer.
Vivacom schaltete 5G im September 2020 ein, Yettel im Juni 2021. Wie viele Haushalte 5G inzwischen erreicht, steht in der Tabelle.
Urlaub: Roaming und Prepaid
Mit deiner deutschen SIM-Karte surfst und telefonierst du in Bulgarien zu den Bedingungen deines Tarifs zu Hause. Das regelt die EU-Roamingverordnung, auch bekannt als „Roam like at home“. Die Regel gilt für Reisen. Lebst du dauerhaft in Bulgarien und nutzt die deutsche Karte fast nur dort, darf dein Anbieter nach einer Frist Aufschläge verlangen.
Eine bulgarische Prepaid-Karte brauchst du im Urlaub kaum. Bleibst du länger, lohnt sich eine eigene Nummer. Nimm dann einen Ausweis mit: Das Gesetz über elektronische Kommunikation verpflichtet die Anbieter seit 2010, Prepaid-Kunden zu identifizieren.
Umzug nach Bulgarien: so kommst du an einen Anschluss
Ohne Ausweis gibt es keinen Vertrag. Wie das genau aussieht, steht in den Geschäftsbedingungen von Vivacom für das Festnetz. Als EU-Bürger weist du dich mit der Anmeldebescheinigung oder der Aufenthaltskarte aus, die du nach der Anmeldung in Bulgarien bekommst. Für alle anderen Ausländer sehen die Bedingungen den gültigen Reisepass vor.
Sieh dir vor der Unterschrift an, welche Netze an deiner Adresse liegen. In den Wohnblocks der großen Städte liegen oft die Leitungen mehrerer Anbieter nebeneinander.
Abseits der Städte bleiben zwei Wege. Der erste ist Internet über das Mobilfunknetz, das alle drei Netzbetreiber anbieten. Der zweite ist Satellit: Starlink verkauft seinen Dienst in Bulgarien an Privatkunden. In der Statistik der CRC ist Satellit allerdings eine winzige Nische.
Beschwerden über einen Anbieter nimmt die Kommission für die Regulierung der Kommunikation entgegen, die CRC. Dort liegen auch die Jahresberichte zum Markt.
Was aus den Anbietern von 2013 wurde
M-Tel heißt heute A1, Globul heißt Yettel. Vivacom hat den Namen behalten und gehört seit 2020 zur United Group. Orbitel verkaufte die Magyar Telekom, eine Tochter der Deutschen Telekom, schon 2010 an den bulgarischen Anbieter Spectrum Net. Die alte Adresse orbitel.bg antwortet nicht mehr.
Internetanbieter in Bulgarien
Vivacom
- Glasfaser
- DSL
- Mobilfunk
Der frühere Staatskonzern hat die meisten Festnetzkunden des Landes und betreibt eines der drei Mobilfunknetze. Seit 2020 gehört er zur United Group und hat seitdem Net1, N3, Telnet, Networx und Bulsatcom übernommen. DSL gibt es in Bulgarien nur noch hier, der Schwerpunkt liegt aber längst auf Glasfaser.
Früher: BTK, Bulsatcom
A1
- Glasfaser
- Kabel
- Mobilfunk
Das frühere Mobiltel gehört zur A1 Telekom Austria Group und ist die Nummer zwei im Festnetz. Zum Mobilfunknetz kommen Glasfaser und das Kabelnetz des 2015 gekauften Blizoo.
Früher: M-Tel, Mobiltel, Blizoo
Yettel
- Mobilfunk
- 5G/LTE zu Hause
Drittes Mobilfunknetz des Landes, bis 2022 Telenor und davor Globul. Internet für zu Hause verkauft Yettel über sein LTE- und 5G-Netz mit einem Router, im Festnetz ist der Anbieter klein. Eigentümer sind PPF und e&.
Früher: Telenor, Globul
Cooolbox
- Glasfaser
Regionaler Anbieter mit einem reinen Glasfasernetz bis in die Wohnung in Sofia, Plowdiw und Weliko Tarnowo. Dazu gibt es Fernsehen und Telefon. Das Unternehmen hieß früher ITD Network.
Früher: ITD Network
Starlink
- Satellit
Satelliteninternet von SpaceX, in Bulgarien für Privatkunden bestellbar. Eine Lösung für Häuser, an denen weder Glasfaser noch ein brauchbares Mobilfunksignal ankommt.
Nachgefragt: Internet in Bulgarien
Kann ich in Bulgarien mit meiner deutschen SIM-Karte surfen?
Ja, zu den Bedingungen deines Tarifs in Deutschland. Bulgarien gehört zur EU, also greift die Roamingverordnung, bekannt als „Roam like at home“. Die Regel ist für Reisen gedacht. Wohnst du dauerhaft in Bulgarien und nutzt die deutsche Karte fast nur dort, darf dein Anbieter nach einer Frist Aufschläge berechnen. Dann lohnt sich eine eigene bulgarische Nummer.
Zwischen welchen Anbietern wähle ich in Bulgarien?
Vor allem zwischen A1, Vivacom und Yettel, den drei Mobilfunknetzen des Landes. Im Festnetz hat Vivacom die meisten Kunden und viele kleinere Anbieter gekauft, A1 folgt mit Glasfaser und Kabel. Yettel verkauft Internet für zu Hause vor allem per Router über sein Funknetz. Dazu kommen lokale Firmen wie Cooolbox mit Glasfaser in Sofia, Plowdiw und Weliko Tarnowo.
Surft man in Bulgarien eher über Glasfaser oder Kabel?
Über Glasfaser. Die Mehrheit der Festnetzkunden hat eine Glasfaserleitung, und Anschlüsse bis in die Wohnung legen weiter zu. Auf Platz zwei steht ein Router, der LTE oder 5G empfängt, die Anschlussart mit dem stärksten Wachstum 2024. Kabel über das alte Fernsehnetz verliert Anteile, und DSL bekommst du nur noch bei Vivacom.
Welche Papiere brauche ich nach dem Umzug nach Bulgarien für einen Festnetzvertrag?
Einen Ausweis, sonst gibt es keinen Vertrag. Laut den Geschäftsbedingungen von Vivacom legst du als EU-Bürger die Anmeldebescheinigung oder die Aufenthaltskarte vor, die du nach der Anmeldung in Bulgarien bekommst. Andere Ausländer brauchen einen gültigen Reisepass. Sieh vor der Unterschrift nach, welche Netze an deiner Adresse liegen, in städtischen Wohnblocks sind es oft mehrere.
Brauche ich für eine bulgarische Prepaid-Karte einen Ausweis?
Ja. Das Gesetz über elektronische Kommunikation verpflichtet die Anbieter seit 2010, auch Prepaid-Kunden zu identifizieren, nimm den Ausweis also mit in den Laden. Im Urlaub brauchst du so eine Karte kaum, weil dein deutscher Tarif weiter gilt. Interessant wird eine bulgarische Nummer erst, wenn du länger im Land bleibst.
Wie komme ich in einem bulgarischen Dorf ins Internet?
Meist über das Mobilfunknetz. A1, Vivacom und Yettel verkaufen Internet für zu Hause über einen Router, der LTE oder 5G empfängt. Kommt an deinem Haus weder Glasfaser noch ein brauchbares Signal an, bleibt Satellit. Starlink ist in Bulgarien für Privatkunden bestellbar, in der Statistik des Regulierers aber eine winzige Nische.
Wo beschwere ich mich in Bulgarien über meinen Anbieter?
Bei der Kommission für die Regulierung der Kommunikation, kurz CRC. Die Behörde nimmt Beschwerden über Anbieter entgegen und veröffentlicht die Jahresberichte zum Markt. Darin kannst du nachlesen, welche Anschlussarten wachsen, welche schrumpfen und welcher Anbieter im Festnetz die meisten Kunden hat.
Wie gut ist Bulgarien mit Glasfaser versorgt?
Deutlich besser als Deutschland. 93,5 % der Haushalte in Bulgarien können Glasfaser bis ins Gebäude bekommen, in Deutschland sind es 44 %. Quelle: EU-Kommission (DESI), Stand 2025. Gebucht ist die Faser bei 56,3 % der festen Anschlüsse (Deutschland 13,7 %), laut OECD, Stand Dezember 2024.
Wie weit reicht 5G in Bulgarien?
Ein 5G-Netz erreicht 94,8 % der Haushalte in Bulgarien, in Deutschland sind es 99,5 %. Quelle: EU-Kommission (DESI), Stand 2025. Über das Tempo sagt der Wert wenig, denn 5G funkt oft auf alten LTE-Frequenzen.
Quellen
- CRC: Jahresbericht 2024 (Годишен доклад 2024), abgerufen am 16.9.2026
- Vivacom: Allgemeine Geschäftsbedingungen Festnetz, gültig ab 01.01.2025, abgerufen am 16.9.2026
- Gesetz über elektronische Kommunikation (Закон за електронните съобщения), Fassung 2023, abgerufen am 16.9.2026
- Wikipedia: Vivacom, abgerufen am 16.9.2026
- SeeNews: BTC completes acquisition of Net1, ComNet Sofia, N3, abgerufen am 16.9.2026
- Consultancy.eu: Vivacom buys Telnet and Networx following Bulgarian antitrust saga, abgerufen am 16.9.2026
- Broadband TV News: United Group completes the acquisition of Bulsatcom, abgerufen am 16.9.2026
- Wikipedia: A1 Bulgaria, abgerufen am 16.9.2026
- SeeNews: Bulgaria's Mobiltel adopts A1 brand, abgerufen am 16.9.2026
- Novinite: Bulgaria's Mobiltel Acquires Cable Operator Blizoo, abgerufen am 16.9.2026
- Wikipedia: Yettel Bulgaria, abgerufen am 16.9.2026
- PPF Group: 10 million customers in Bulgaria, Hungary and Serbia start transition to new Yettel brand, abgerufen am 16.9.2026
- News.bg: Yettel, Internet für zu Hause über 5G, abgerufen am 16.9.2026
- Cooolbox: About us, abgerufen am 16.9.2026
- Novinite: Bulgaria's Telecom Spectrum Net Acquires Rival Orbitel, abgerufen am 16.9.2026
- Starlink: Residential (Bulgarien), abgerufen am 16.9.2026
- Your Europe: Roaming in der EU, abgerufen am 16.9.2026