Am 27. Mai 2025 hat Telefónica die letzten Kupfervermittlungsstellen Spaniens abgeschaltet. DSL über das alte Telefonnetz gibt es seitdem nicht mehr, der Festnetzanschluss ist in Spanien Glasfaser. Wo die Faser fehlt, springen Mobilfunk und Satellit ein.
Der Markt ist dabei kleiner geworden, nicht größer. Aus fünf großen Namen der alten Liste sind drei Konzerne geworden, und ein Vierter aus Rumänien hat sich dazwischengeschoben.
- Zahlen
- Vom Kupfer zur Glasfaser
- Wer übrig blieb
- Mobilfunk und 5G
- Mallorca, Kanaren und Costa del Sol
- Umzug: NIE, Pass und Laufzeit
- Anbieter
- Fragen
Internet in Spanien in Zahlen
Jede Zahl mit Stand und Quelle, darunter zum Vergleich Deutschland und der Median der Länder dieser Seite, für die die Quelle einen Wert führt.
Für alle Länder vergleichbar
Feste Internetanschlüsse je 100 Einwohner
39,2
- Spanien
- 39,2
- Deutschland
- 45,6
- Median, 42 Länder
- 36,4
Gezählt werden gebuchte Anschlüsse über DSL, Kabel, Glasfaser, Funk oder Satellit. Ein Anschluss versorgt meist einen ganzen Haushalt, deshalb liegen auch gut versorgte Länder selten über 50.
Stand 2024, Quelle: ITU über die Weltbank1
Anteil der Menschen im Internet
95,8 %
- Spanien
- 95,8 %
- Deutschland
- 93,5 %
- Median, 42 Länder
- 92,1 %
Wer in den letzten drei Monaten online war, gleich wo und mit welchem Gerät. Die Altersgrenzen legt jedes Land selbst fest.
Stand 2024, Quelle: ITU über die Weltbank1
Ausbau und Nutzung
Haushalte mit Glasfaser am Haus
96 %
- Spanien
- 96 %
- Deutschland
- 44 %
- Median, 31 Länder
- 81,8 %
Die Faser liegt bis ins Gebäude oder bis in die Wohnung. Ob dort auch jemand einen Vertrag bucht, sagt diese Zahl nicht.
Stand 2025, Quelle: EU-Kommission (DESI)2
Haushalte mit Gigabit-Netz
96 %
- Spanien
- 96 %
- Deutschland
- 79,9 %
- Median, 31 Länder
- 86,8 %
Glasfaser plus modernisiertes Kabelnetz (DOCSIS 3.1). Wo viel Kabel liegt, ist dieser Wert deutlich höher als der Glasfaserwert darüber.
Stand 2025, Quelle: EU-Kommission (DESI)2
Haushalte in Reichweite von 5G
99,2 %
- Spanien
- 99,2 %
- Deutschland
- 99,5 %
- Median, 31 Länder
- 99,2 %
Mindestens ein 5G-Netz erreicht den Haushalt, auch auf umgewidmeten LTE-Frequenzen. Über die Bandbreite sagt das wenig.
Stand 2025, Quelle: EU-Kommission (DESI)2
Glasfaser unter den gebuchten Anschlüssen
89,3 %
- Spanien
- 89,3 %
- Deutschland
- 13,7 %
- Median, 30 Länder
- 53,5 %
Der Anteil der festen Anschlüsse, die tatsächlich über Glasfaser laufen. Liegt er weit unter der Abdeckung, wird das Netz gebaut, aber wenig gebucht.
Stand Dezember 2024, Quelle: OECD3
Gebuchte Anschlüsse ab 100 MBit/s
97,3 %
- Spanien
- 97,3 %
- Deutschland
- 56,2 %
- Median, 27 Länder
- 79,6 %
Maßgeblich ist die im Vertrag beworbene Bandbreite, nicht eine Messung.
Stand 2025, Quelle: EU-Kommission (DESI)2
Gebuchte Anschlüsse ab 1 Gbit/s
30,6 %
- Spanien
- 30,6 %
- Deutschland
- 7,1 %
- Median, 26 Länder
- 15,6 %
Auch hier zählt die beworbene Bandbreite. Der Wert zeigt, wie viele Haushalte das schnellste Angebot wirklich nehmen.
Stand 2025, Quelle: EU-Kommission (DESI)2
Haushalte mit Internetzugang
97,4 %
- Spanien
- 97,4 %
- Deutschland
- 93,6 %
- Median, 38 Länder
- 95,5 %
Aus einer Befragung: Zu Hause gibt es einen Zugang, fest oder mobil.
Stand 2025, Quelle: Eurostat4
Internetnutzung der 16- bis 74-Jährigen
96,3 %
- Spanien
- 96,3 %
- Deutschland
- 94,6 %
- Median, 38 Länder
- 94,5 %
Eine einheitliche Befragung in allen erfassten Ländern und deshalb gut vergleichbar.
Stand 2025, Quelle: Eurostat4
Mobile Datenverträge je 100 Einwohner
114,2
- Spanien
- 114,2
- Deutschland
- 101,6
- Median, 30 Länder
- 114,1
Aktive Verträge mit Datenvolumen. Viele Menschen haben mehr als einen, Werte über 100 sind deshalb normal.
Stand Dezember 2024, Quelle: OECD3
Quellen der Zahlen
- Internationale Fernmeldeunion (ITU), World Telecommunication/ICT Indicators, über die Weltbank: IT.NET.BBND.P2, IT.NET.USER.ZS
- Europäische Kommission, Digital Decade (DESI): Indikatoren
- OECD, Broadband and Telecom Database: Data Explorer
- Eurostat, Erhebung zur Internetnutzung in Haushalten: isoc_ci_in_h, isoc_ci_ifp_iu
Die Daten stehen unter der Lizenz CC BY 4.0 und hier auf eine Nachkommastelle gerundet. Den Median und die Balkenlängen hat Internetanbieter.EU daraus selbst berechnet.
Vom Kupfer zur Glasfaser
Das Abschalten hat 2014 mit zwei Zentralen in Sant Cugat bei Barcelona und in Torrelodones bei Madrid begonnen. Ursprünglich war 2026 als Ende geplant; die Wettbewerbsbehörde CNMC hat Telefónica erlaubt, ein Jahr früher fertig zu werden. Über 8.500 Zentralen sind dabei vom Netz gegangen.
Kabelnetze, auf denen ONO 2013 noch mit schnellen Anschlüssen warb, verlieren jeden Monat Kunden. Glasfaser bis in die Wohnung ist nach der Monatsstatistik der CNMC die Anschlussart, die wächst, und zwar deutlich.
Eine Besonderheit: Viele Anbieter bauen nicht selbst, sondern teilen sich Netze. Digi hat einen Teil seiner Glasfaser 2024 an den Netzbetreiber Onivia verkauft und nutzt die Leitungen weiter. MasOrange und Vodafone haben große Teile der eigenen Netze 2025 in gemeinsame Gesellschaften mit Finanzinvestoren eingebracht, mit Namen wie PremiumFiber und FiberPass. Für dich als Kunden ändert das wenig, zeigt aber, warum in einem Mehrfamilienhaus oft mehrere Anbieter dieselbe Faser nutzen.
Wer übrig blieb
Movistar ist die Marke von Telefónica, dem früheren Staatsmonopolisten. Daneben verkauft der Konzern die günstigere Marke O2.
Vodafone hat den Kabelnetzbetreiber ONO 2014 gekauft, die Marke ist verschwunden. Vodafone España selbst gehört seit Mai 2024 nicht mehr dem britischen Konzern, sondern der Investmentgesellschaft Zegona, die den Namen in Lizenz weiterführt. Die Zweitmarke heißt Lowi.
Orange hat 2015 Jazztel übernommen und sich 2024 mit MásMóvil zu MasOrange zusammengeschlossen. Im Juni 2026 hat Orange die zweite Hälfte der Anteile gekauft und besitzt MasOrange nun allein. Unter dem Dach laufen viele Marken weiter: Orange, Jazztel, MásMóvil, Yoigo, Pepephone und Simyo, um nur die bekanntesten zu nennen.
Digi kam als Mobilfunkanbieter für rumänische Einwanderer und ist heute die vierte Kraft im Festnetz und Mobilfunk. Bei Glasfaser gewinnt Digi seit Jahren Kunden, Movistar hält sich, MasOrange und Vodafone verlieren.
Mobilfunk und 5G
Movistar, Vodafone und MasOrange betreiben landesweite Netze mit 5G. Digi hat als Auflage der Fusion von Orange und MásMóvil Frequenzen bekommen und baut damit ein eigenes Netz auf, in Gegenden ohne eigene Masten funkt Digi über fremde Netze.
Zusammen mit Digi haben die vier fast alle Mobilfunkverträge im Land. Kleine Anbieter gibt es viele, und alle nutzen die Netze der großen.
Mallorca, Kanaren und Costa del Sol
Die Balearen und die Kanaren gehören zur EU. Die Kanaren liegen zwar außerhalb des europäischen Mehrwertsteuergebiets, für das Roaming spielt das keine Rolle: Du surfst mit deiner deutschen SIM-Karte wie zu Hause. Wer den Winter über auf Teneriffa oder an der Costa Blanca wohnt, sollte die Fair-Use-Regel kennen, denn nach mehreren Monaten mit mehr Zeit im Ausland als in Deutschland darf der Anbieter Aufschläge verlangen.
Auf der Fähre von Barcelona nach Mallorca oder zwischen den Kanarischen Inseln hat das Schiff manchmal ein eigenes Satellitennetz. Dort gilt keine EU-Regel.
Anonyme Prepaid-Karten sind seit 2007 verboten. Beim Kauf musst du dich mit Pass oder Personalausweis registrieren, das schreibt ein Gesetz über die Speicherung von Verbindungsdaten vor.
WLAN ist in Hotels, Ferienwohnungen und Strandbars Standard. Fürs Homeoffice auf Zeit ist die Leitung im Apartment meist gut genug, frag aber vorher nach, ob es Glasfaser ist oder ein Router mit SIM-Karte.
Umzug: NIE, Pass und Laufzeit
Mit der NIE, der spanischen Ausländernummer, bekommst du bei jedem Anbieter einen Vertrag. Ohne NIE wird es enger: Vodafone, Orange, MásMóvil und Adamo akzeptieren nach Angaben von Vergleichsportalen auch den Reisepass, viele Billigmarken nur DNI oder NIE. Eine spanische oder deutsche IBAN brauchst du ohnehin für die Lastschrift.
Das Telekommunikationsgesetz von 2022 begrenzt die Vertragslaufzeit auf höchstens 24 Monate. Eine Bindung, im Spanischen permanencia, gibt es meist nur, wenn der Anbieter Router oder Installation bezahlt; kündigst du früher, zahlst du anteilig zurück.
In manchen kleinen Gemeinden haben regionale Glasfaseranbieter wie Adamo oder Avatel oft zuerst gebaut. Liegt gar keine Faser, bleibt Internet über 4G oder 5G mit einem Router, und auf der Finca in den Bergen Starlink.
Die Märkte überwacht die CNMC (Comisión Nacional de los Mercados y la Competencia). Beschwerden gegen Anbieter nimmt dagegen das Ministerium an, über die Oficina de Atención al Usuario de Telecomunicaciones, wenn der Anbieter nicht binnen eines Monats reagiert hat.
Internetanbieter in Spanien
Movistar
- Glasfaser
- Mobilfunk
Die Marke von Telefónica, dem früheren Staatskonzern. Movistar hat das Kupfernetz 2025 abgeschaltet und verkauft Glasfaser, Mobilfunk und Fernsehen; die Zweitmarke heißt O2.
Vodafone
- Glasfaser
- Kabel
- Mobilfunk
Gehört seit 2024 der Investmentgesellschaft Zegona. Vodafone betreibt das frühere Kabelnetz von ONO weiter und verkauft daneben Glasfaser.
Früher: ONO
Orange
- Glasfaser
- Mobilfunk
Hauptmarke von MasOrange, dem Unternehmen mit den meisten Kunden in Spanien. Seit Juni 2026 gehört MasOrange ganz dem französischen Orange-Konzern.
Jazztel
- Glasfaser
- Mobilfunk
Der frühere Glasfaser-Herausforderer gehört seit 2015 zu Orange und ist heute eine Marke von MasOrange.
MásMóvil
- Glasfaser
- Mobilfunk
Die Gruppe hat über Jahre Yoigo, Pepephone und andere zugekauft und ist 2024 mit Orange zu MasOrange verschmolzen. Die Marke MásMóvil verkauft weiter Glasfaser und Mobilfunk.
Yoigo
- Glasfaser
- Mobilfunk
Ursprünglich der vierte Mobilfunkbetreiber Spaniens, heute eine Marke von MasOrange mit Glasfaser und Mobilfunk.
Pepephone
- Glasfaser
- Mobilfunk
Kleine Marke von MasOrange, bekannt für einfache Verträge ohne lange Bindung.
Digi
- Glasfaser
- Mobilfunk
Der rumänische Konzern ist die vierte Kraft im spanischen Markt. Digi verkauft Glasfaser über ein eigenes und geteiltes Netz und baut ein eigenes Mobilfunknetz auf.
Lowi
- Glasfaser
- Mobilfunk
Günstige Online-Marke von Vodafone España für Glasfaser und Mobilfunk.
Adamo
- Glasfaser
Glasfaseranbieter, der vor allem in kleinen Gemeinden und ländlichen Regionen eigene Leitungen gelegt hat.
Avatel
- Glasfaser
- Mobilfunk
Aus vielen regionalen Anbietern zusammengewachsen, versorgt Avatel vor allem ländliche Gegenden mit Glasfaser.
Starlink
- Satellit
Satelliteninternet von SpaceX, auf dem Festland, den Balearen und den Kanaren bestellbar. Eine Lösung für abgelegene Fincas ohne Glasfaser.
Nachgefragt: Internet in Spanien
Gibt es in Spanien noch DSL?
Nein. Telefónica hat am 27. Mai 2025 die letzten Kupfervermittlungsstellen abgeschaltet, angefangen hatte das 2014 in Sant Cugat und Torrelodones. Der Festnetzanschluss ist in Spanien heute Glasfaser, und die alten Kabelnetze verlieren jeden Monat Kunden. Wo keine Faser liegt, surfst du über 4G oder 5G mit einem Router oder per Satellit.
Wem gehören die vielen spanischen Marken?
Im Kern vier Konzernen. Telefónica verkauft als Movistar und O2, Vodafone España gehört Zegona und hat die Zweitmarke Lowi. MasOrange, seit Juni 2026 ganz im Besitz von Orange, führt unter anderem Orange, Jazztel, MásMóvil, Yoigo, Pepephone und Simyo. Die vierte Kraft ist Digi aus Rumänien, das bei Glasfaser seit Jahren Kunden gewinnt.
Kann ich ohne NIE einen Internetvertrag abschließen?
Bei einigen Anbietern ja. Mit der NIE, der spanischen Ausländernummer, nimmt dich jeder. Ohne sie akzeptieren Vodafone, Orange, MásMóvil und Adamo nach Angaben von Vergleichsportalen auch den Reisepass, viele Billigmarken dagegen nur DNI oder NIE. Eine IBAN für die Lastschrift brauchst du in jedem Fall, eine deutsche geht ebenso wie eine spanische.
Wie lange bindet mich ein spanischer Vertrag?
Höchstens 24 Monate, das legt das Telekommunikationsgesetz von 2022 fest. Eine Bindung, die permanencia, gibt es meist nur, wenn der Anbieter dir Router oder Installation bezahlt. Kündigst du vorher, zahlst du anteilig zurück. Reagiert ein Anbieter einen Monat lang nicht auf deine Beschwerde, wende dich an die Oficina de Atención al Usuario de Telecomunicaciones des Ministeriums.
Gilt EU-Roaming auch auf den Kanaren?
Ja. Die Kanaren liegen zwar außerhalb des europäischen Mehrwertsteuergebiets, gehören aber zur EU, und fürs Roaming zählt nur das. Du surfst auf Teneriffa mit deiner deutschen SIM wie zu Hause. Überwinterst du dort mehrere Monate und bist mehr im Ausland als in Deutschland, darf dein Anbieter Aufschläge verlangen. Und auf Fähren mit eigenem Satellitennetz gilt keine EU-Regel.
Bekomme ich in Spanien eine Prepaid-Karte ohne Registrierung?
Nein, anonyme Prepaid-Karten sind seit 2007 verboten. Beim Kauf registrierst du dich mit Pass oder Personalausweis, so will es das Gesetz über die Speicherung von Verbindungsdaten. Für den Urlaub auf Mallorca oder an der Costa del Sol reicht meist deine deutsche SIM. WLAN gehört in Hotels, Ferienwohnungen und Strandbars ohnehin zum Standard.
Welches Internet bekomme ich auf einer Finca?
Frag zuerst bei regionalen Glasfaseranbietern wie Adamo oder Avatel nach, die in vielen kleinen Gemeinden als Erste gebaut haben. Liegt keine Faser, bleibt Internet über 4G oder 5G mit einem Router. Für die abgelegene Finca in den Bergen gibt es Starlink, bestellbar auf dem Festland, den Balearen und den Kanaren.
Wie gut ist Spanien mit Glasfaser versorgt?
Deutlich besser als Deutschland. 96 % der Haushalte in Spanien können Glasfaser bis ins Gebäude bekommen, in Deutschland sind es 44 %. Quelle: EU-Kommission (DESI), Stand 2025. Gebucht ist die Faser bei 89,3 % der festen Anschlüsse (Deutschland 13,7 %), laut OECD, Stand Dezember 2024.
Wie weit reicht 5G in Spanien?
Fast überall. 99,2 % der Haushalte in Spanien liegen in Reichweite eines 5G-Netzes, Deutschland kommt auf 99,5 %. Quelle: EU-Kommission (DESI), Stand 2025. Über das Tempo sagt der Wert wenig, denn 5G funkt oft auf alten LTE-Frequenzen.
Quellen
- CNMC Blog: Adiós definitivo al cobre (27.05.2025), abgerufen am 16.9.2026
- DCD: 2025, el año en el que Telefónica dijo adiós a sus centrales de cobre, abgerufen am 16.9.2026
- CNMC: Datos mensuales de telecomunicaciones, junio 2026, abgerufen am 16.9.2026
- CNMC: Las líneas de fibra óptica (FTTH) superaron los 18 millones (März 2026), abgerufen am 16.9.2026
- Orange: Orange acquires 100% ownership of MasOrange (08.06.2026), abgerufen am 16.9.2026
- Vodafone España: MasOrange, Vodafone España y GIC crean la mayor empresa de fibra, abgerufen am 16.9.2026
- El Español: Vodafone y MasOrange cerrarán sus alianzas de fibra, abgerufen am 16.9.2026
- TeleSemana: Digi vendió su red de fibra óptica a Onivia, abgerufen am 16.9.2026
- El Independiente: Digi desplegará su red móvil propia, abgerufen am 16.9.2026
- Roams: La fibra de Digi crece mientras MasOrange pierde terreno, abgerufen am 16.9.2026
- BOE: Ley 25/2007 de conservación de datos (Registrierung von Prepaid-Karten), abgerufen am 16.9.2026
- BOE: Ley 11/2022 General de Telecomunicaciones, abgerufen am 16.9.2026
- OCU: Duración máxima de los contratos de telefonía, abgerufen am 16.9.2026
- Selectra: ¿Se puede contratar Internet con pasaporte en España?, abgerufen am 16.9.2026
- Your Europe (EU-Portal): Roaming-Gebühren in der EU, abgerufen am 16.9.2026
- Starlink: España, abgerufen am 16.9.2026