Internet in Rumänien

Rumäniens Festnetz gehört zu den schnellsten in der EU. Das liegt weniger am früheren Staatskonzern als an einem einstigen Kabelnetzbetreiber, der heute Digi heißt und mit großem Abstand die meisten Festnetzkunden des Landes hat.

Beim Mobilfunk ist das Bild ein anderes. Die Frequenzen für 5G kamen Jahre später unter den Hammer als geplant, und seit 2025 gibt es ein Netz weniger.

Internet in Rumänien in Zahlen

Jede Zahl mit Stand und Quelle, darunter zum Vergleich Deutschland und der Median der Länder dieser Seite, für die die Quelle einen Wert führt.

Für alle Länder vergleichbar

  • Feste Internetanschlüsse je 100 Einwohner

    35,8

    Rumänien
    35,8
    Deutschland
    45,6
    Median, 42 Länder
    36,4

    Gezählt werden gebuchte Anschlüsse über DSL, Kabel, Glasfaser, Funk oder Satellit. Ein Anschluss versorgt meist einen ganzen Haushalt, deshalb liegen auch gut versorgte Länder selten über 50.

    Stand 2024, Quelle: ITU über die Weltbank1

  • Anteil der Menschen im Internet

    91,3 %

    Rumänien
    91,3 %
    Deutschland
    93,5 %
    Median, 42 Länder
    92,1 %

    Wer in den letzten drei Monaten online war, gleich wo und mit welchem Gerät. Die Altersgrenzen legt jedes Land selbst fest.

    Stand 2024, Quelle: ITU über die Weltbank1

Ausbau und Nutzung

  • Haushalte mit Glasfaser am Haus

    96,3 %

    Rumänien
    96,3 %
    Deutschland
    44 %
    Median, 31 Länder
    81,8 %

    Die Faser liegt bis ins Gebäude oder bis in die Wohnung. Ob dort auch jemand einen Vertrag bucht, sagt diese Zahl nicht.

    Stand 2025, Quelle: EU-Kommission (DESI)2

  • Haushalte mit Gigabit-Netz

    96,5 %

    Rumänien
    96,5 %
    Deutschland
    79,9 %
    Median, 31 Länder
    86,8 %

    Glasfaser plus modernisiertes Kabelnetz (DOCSIS 3.1). Wo viel Kabel liegt, ist dieser Wert deutlich höher als der Glasfaserwert darüber.

    Stand 2025, Quelle: EU-Kommission (DESI)2

  • Haushalte in Reichweite von 5G

    59,3 %

    Rumänien
    59,3 %
    Deutschland
    99,5 %
    Median, 31 Länder
    99,2 %

    Mindestens ein 5G-Netz erreicht den Haushalt, auch auf umgewidmeten LTE-Frequenzen. Über die Bandbreite sagt das wenig.

    Stand 2025, Quelle: EU-Kommission (DESI)2

  • Glasfaser unter den gebuchten Anschlüssen

    85,2 %

    Rumänien
    85,2 %
    Deutschland
    13,7 %
    Median, 30 Länder
    53,5 %

    Der Anteil der festen Anschlüsse, die tatsächlich über Glasfaser laufen. Liegt er weit unter der Abdeckung, wird das Netz gebaut, aber wenig gebucht.

    Stand Dezember 2024, Quelle: OECD3

  • Gebuchte Anschlüsse ab 100 MBit/s

    95,4 %

    Rumänien
    95,4 %
    Deutschland
    56,2 %
    Median, 27 Länder
    79,6 %

    Maßgeblich ist die im Vertrag beworbene Bandbreite, nicht eine Messung.

    Stand 2025, Quelle: EU-Kommission (DESI)2

  • Gebuchte Anschlüsse ab 1 Gbit/s

    36,6 %

    Rumänien
    36,6 %
    Deutschland
    7,1 %
    Median, 26 Länder
    15,6 %

    Auch hier zählt die beworbene Bandbreite. Der Wert zeigt, wie viele Haushalte das schnellste Angebot wirklich nehmen.

    Stand 2025, Quelle: EU-Kommission (DESI)2

  • Haushalte mit Internetzugang

    95,5 %

    Rumänien
    95,5 %
    Deutschland
    93,6 %
    Median, 38 Länder
    95,5 %

    Aus einer Befragung: Zu Hause gibt es einen Zugang, fest oder mobil.

    Stand 2025, Quelle: Eurostat4

  • Internetnutzung der 16- bis 74-Jährigen

    93,2 %

    Rumänien
    93,2 %
    Deutschland
    94,6 %
    Median, 38 Länder
    94,5 %

    Eine einheitliche Befragung in allen erfassten Ländern und deshalb gut vergleichbar.

    Stand 2025, Quelle: Eurostat4

  • Mobile Datenverträge je 100 Einwohner

    114

    Rumänien
    114
    Deutschland
    101,6
    Median, 30 Länder
    114,1

    Aktive Verträge mit Datenvolumen. Viele Menschen haben mehr als einen, Werte über 100 sind deshalb normal.

    Stand Dezember 2024, Quelle: OECD3

Quellen der Zahlen

  1. Internationale Fernmeldeunion (ITU), World Telecommunication/ICT Indicators, über die Weltbank: IT.NET.BBND.P2, IT.NET.USER.ZS
  2. Europäische Kommission, Digital Decade (DESI): Indikatoren
  3. OECD, Broadband and Telecom Database: Data Explorer
  4. Eurostat, Erhebung zur Internetnutzung in Haushalten: isoc_ci_in_h, isoc_ci_ifp_iu

Die Daten stehen unter der Lizenz CC BY 4.0 und hier auf eine Nachkommastelle gerundet. Den Median und die Balkenlängen hat Internetanbieter.EU daraus selbst berechnet.

Festnetz: Glasfaser bis in die Wohnung

Wer in einer rumänischen Stadt einen Internetanschluss bestellt, bekommt fast immer Glasfaser bis in die Wohnung. Andere Anschlussarten sind klar in der Minderheit. Die Tabelle zeigt, wie viele Anschlüsse 100 MBit/s und mehr schaffen, und da kommen wenige EU-Länder mit.

Das Wachstum findet inzwischen auf dem Land statt. Nach Zahlen der Regulierungsbehörde ANCOM nahm die Zahl der Festnetzanschlüsse 2025 in Dörfern sechsmal so schnell zu wie in Städten, wo fast jeder Haushalt längst versorgt ist. Auch die Gigabit-Anschlüsse legten deutlich zu.

Den Markt beherrscht Digi. Laut ANCOM hat das Unternehmen weit mehr Festnetzkunden als Orange und Vodafone zusammen. Den Namen RCS & RDS, unter dem es 2013 auf dieser Seite stand, legte die Firma im Mai 2024 ab. Schon vorher hießen die Produkte Digi Net, Digi TV und Digi Mobil.

Orange, Vodafone und die verschwundenen Marken

Wer vor zehn Jahren in Rumänien lebte, kennt Namen, die es nicht mehr gibt. Romtelecom, der frühere Staatskonzern, hieß ab 2014 Telekom Romania. 2021 kaufte Orange den Anteil des griechischen OTE-Konzerns am Festnetz, und im März 2022 verschwand die Marke Telekom von den Rechnungen. Das Festnetz läuft seither als Orange Romania Communications.

UPC ging den gleichen Weg. Vodafone übernahm das Kabelnetz 2019 mit dem Kauf mehrerer Liberty-Global-Töchter, und seit April 2020 gibt es UPC Romania nicht mehr als eigene Firma.

Zu Orange gehört außerdem NextGen. Der Anbieter verkauft Internet und Kabelfernsehen in gut hundert Städten und über tausend Dörfern.

Mobilfunk: aus vier Netzen wurden drei

Orange, Digi und Vodafone betreiben die Mobilfunknetze. Beim Telefonieren liegen Digi und Orange etwa gleichauf, Vodafone folgt mit etwas Abstand.

Das vierte Netz ist Geschichte. Cosmote hieß ab September 2014 Telekom Romania Mobile. Im Herbst 2025 kauften Vodafone und Digi das Unternehmen gemeinsam: Vodafone übernahm die Vertragskunden, Digi die Prepaid-Kunden, Frequenzen und einen Teil der Sendemasten. Der Umzug der Kunden in die neuen Netze sollte Anfang 2026 abgeschlossen sein.

Und Vodafone selbst startete 1997 als Connex, das erste GSM-Netz des Landes. Den alten Namen legte es 2006 ganz ab.

5G kam spät

Die Versteigerung der 5G-Frequenzen wurde drei Jahre lang verschoben und fand erst im November 2022 statt. Orange, Vodafone und Digi ersteigerten Frequenzen, Telekom Romania Mobile blieb fern. Die Rechte im klassischen 5G-Band zwischen 3,4 und 3,8 GHz gelten erst seit Januar 2026. Als Auflage müssen die Netzbetreiber unter anderem 240 bisher schlecht versorgte Orte mit mobilem Breitband erschließen.

Dazu kam ein Gesetz von 2021. Es erlaubt in 5G-Netzen nur Technik von Herstellern, die die Regierung nach Prüfung durch den Obersten Verteidigungsrat freigibt. Huawei bekam diese Freigabe nicht, und Orange und Vodafone müssen Huawei-Technik aus den eigenen Netzen tauschen.

Das sieht man in der Tabelle: 5G erreicht in Rumänien deutlich weniger Haushalte als in den Nachbarländern der EU. Orange verkauft trotzdem schon Internet für zu Hause über 5G, ein Router ohne Techniker-Termin.

Urlaub und Dienstreise

Rumänien ist EU-Mitglied. Deine deutsche SIM-Karte funktioniert dort zu den Bedingungen deines Tarifs zu Hause, ohne Aufschlag für Gespräche oder Daten. Das gilt für Reisen; wer ganz nach Rumänien zieht und die deutsche Karte nur noch dort nutzt, fällt nach einer Frist aus der Regel.

Brauchst du trotzdem eine rumänische Nummer, verkaufen Orange, Vodafone und Digi Prepaid-Karten. Eine gesetzliche Pflicht, Prepaid-Karten auf den Namen zu registrieren, ist dort mehrfach gescheitert, 2020 etwa vor dem Verfassungsgericht.

Umzug: welche Papiere du brauchst

Für einen Vertrag gehst du in einen Laden des Anbieters. Bei Orange brauchst du als Ausländer den Reisepass und ein von rumänischen Behörden ausgestelltes Aufenthaltsdokument. Bei Zweifeln an der Adresse kann Orange eine jüngere Rechnung für Strom, Gas oder Festnetz-Internet verlangen. Den Abschluss per App gibt es nur für rumänische Staatsbürger.

Digi will neben dem Ausweis sehen, dass du an der Anschlussadresse wohnen darfst. Das kann der Mietvertrag sein, der Kaufvertrag, eine Bescheinigung des Rathauses oder eine eigene Erklärung.

Liegt dein Haus weit draußen und reicht weder Glasfaser noch Mobilfunk, bleibt Satellit. Starlink ist in Rumänien seit März 2022 zugelassen und hat inzwischen eine eigene Landesgesellschaft.

Ob dein Anschluss hält, was der Vertrag verspricht, misst du mit Netograf. Das Messportal der ANCOM ist in Rumänien das anerkannte Verfahren, mit dem du eine zu langsame Leitung gegenüber dem Anbieter belegst.

Internetanbieter in Rumänien

  • Digi

    • Glasfaser
    • Mobilfunk

    Der größte Internetanbieter Rumäniens, mit weitem Abstand vor Orange und Vodafone. Digi betreibt ein landesweites Glasfasernetz und eines der drei Mobilfunknetze und hat 2025 die Prepaid-Kunden von Telekom Romania Mobile übernommen. Bis 2024 hieß die Firma RCS & RDS.

    Früher: RCS & RDS

    digi.ro

  • Orange

    • Glasfaser
    • Mobilfunk
    • 5G/LTE zu Hause

    Großer Mobilfunknetzbetreiber, der 2021 das Festnetz von Telekom Romania übernommen hat. Neben Glasfaser verkauft Orange Internet für zu Hause über 5G. Zum Konzern gehört auch der Regionalanbieter NextGen.

    Früher: Telekom Romania, Romtelecom

    orange.ro

  • Vodafone

    • Kabel
    • Mobilfunk

    Das frühere Connex betreibt eines der drei Mobilfunknetze und seit der Übernahme von UPC 2019 auch ein Kabelnetz für Internet und Fernsehen. 2025 kamen die Vertragskunden von Telekom Romania Mobile dazu.

    Früher: UPC, Connex

    vodafone.ro

  • NextGen

    • Glasfaser
    • Kabel

    Regionaler Anbieter für Internet, Kabelfernsehen und Telefon in gut hundert Städten und über tausend Dörfern. NextGen gehört zu Orange Romania.

    next-gen.ro

  • Starlink

    • Satellit

    Satelliteninternet von SpaceX, in Rumänien seit 2022 zugelassen und inzwischen mit einer eigenen Landesgesellschaft vertreten. Eine Möglichkeit für abgelegene Häuser ohne Glasfaser und ohne gutes Mobilfunksignal.

    starlink.com

Nachgefragt: Internet in Rumänien

Brauche ich für den Rumänienurlaub eine andere SIM-Karte?

Nein. Rumänien ist EU-Mitglied, deine deutsche SIM-Karte läuft dort zu den Bedingungen deines Tarifs, ohne Aufschlag für Gespräche oder Daten. Das gilt für Reisen. Ziehst du ganz nach Rumänien und nutzt die deutsche Karte nur noch dort, fällst du nach einer Frist aus der Regel und brauchst dann besser eine rumänische Nummer.

Muss ich eine rumänische Prepaid-Karte auf meinen Namen registrieren?

Eine gesetzliche Pflicht dazu ist in Rumänien mehrfach gescheitert, 2020 etwa vor dem Verfassungsgericht. Du kaufst die Karte also ohne vorgeschriebene Registrierung auf deinen Namen. Prepaid-Karten verkaufen Orange, Vodafone und Digi. Für den Urlaub brauchst du keine, eine eigene Nummer lohnt sich eher bei einem längeren Aufenthalt.

Welche Papiere brauche ich nach dem Umzug nach Rumänien für einen Internetvertrag?

Bei Orange den Reisepass und ein Aufenthaltsdokument rumänischer Behörden, bei Zweifeln an der Adresse auch eine jüngere Rechnung für Strom, Gas oder Festnetz-Internet. Digi will neben dem Ausweis einen Nachweis, dass du an der Adresse wohnen darfst, etwa den Mietvertrag. Unterschreiben musst du im Laden, denn per App schließen nur rumänische Staatsbürger ab.

Welcher Anbieter hat in Rumänien die meisten Internetkunden?

Digi, und zwar mit weitem Abstand. Das frühere RCS & RDS hat mehr Festnetzkunden als Orange und Vodafone zusammen und betreibt ein landesweites Glasfasernetz. Orange hat das Festnetz von Telekom Romania übernommen, Vodafone das Kabelnetz von UPC. In gut hundert Städten und über tausend Dörfern verkauft außerdem NextGen, eine Tochter von Orange.

Warum ist 5G in Rumänien weniger verbreitet?

Weil der Start sich lange verzögert hat. Die Frequenzen wurden nach drei Jahren Aufschub erst im November 2022 versteigert, und das klassische 5G-Band gilt erst seit Januar 2026. Dazu kommt ein Gesetz von 2021, nach dem Orange und Vodafone Huawei-Technik tauschen müssen. Orange verkauft trotzdem schon Internet für zu Hause über einen 5G-Router.

Was ist aus Cosmote und Telekom Romania Mobile geworden?

Das Netz gibt es nicht mehr. Cosmote hieß ab 2014 Telekom Romania Mobile, im Herbst 2025 kauften Vodafone und Digi das Unternehmen gemeinsam. Die Vertragskunden gingen zu Vodafone, die Prepaid-Kunden samt Frequenzen und einem Teil der Masten zu Digi. Seitdem funken in Rumänien nur noch drei Netze: Orange, Digi und Vodafone.

Was tue ich, wenn mein Internet in Rumänien langsamer ist als im Vertrag?

Miss nach, und zwar mit Netograf. Das Messportal der Regulierungsbehörde ANCOM ist in Rumänien das anerkannte Verfahren, mit dem du eine zu langsame Leitung gegenüber deinem Anbieter belegst. Heb die Messergebnisse auf und leg die Belege bei, wenn du dich beim Anbieter beschwerst.

Wie gut ist Rumänien mit Glasfaser versorgt?

Deutlich besser als Deutschland. 96,3 % der Haushalte in Rumänien können Glasfaser bis ins Gebäude bekommen, in Deutschland sind es 44 %. Quelle: EU-Kommission (DESI), Stand 2025. Gebucht ist die Faser bei 85,2 % der festen Anschlüsse (Deutschland 13,7 %), laut OECD, Stand Dezember 2024.

Wie weit reicht 5G in Rumänien?

Weniger weit als in Deutschland. Ein 5G-Netz erreicht 59,3 % der Haushalte in Rumänien, in Deutschland 99,5 %. Quelle: EU-Kommission (DESI), Stand 2025. Über das Tempo sagt der Wert wenig, denn 5G funkt oft auf alten LTE-Frequenzen.

Quellen

  1. ANCOM: Peste 7 milioane de conexiuni de internet fix la finalul anului 2025, abgerufen am 16.9.2026
  2. Digi: RCS & RDS devine Digi Romania, abgerufen am 16.9.2026
  3. Wikipedia: Telekom Romania Mobile, abgerufen am 16.9.2026
  4. Deutsche Telekom: OTE concludes the sale of Telekom Romania Mobile Communications, abgerufen am 16.9.2026
  5. Broadband TV News: Telekom Romania acquisition boosts Orange figures, abgerufen am 16.9.2026
  6. Developing Telecoms: UPC Romania becomes Vodafone Romania, abgerufen am 16.9.2026
  7. Wikipedia (rumänisch): NextGen, abgerufen am 16.9.2026
  8. Ziarul Financiar: Rezultate oficiale ANCOM, licitația 5G, abgerufen am 16.9.2026
  9. Economica.net: Licitația 5G, la final după 3 ani de amânări, abgerufen am 16.9.2026
  10. Light Reading: Vodafone, Orange face 5G rip-and-replace as Romania bans Huawei, abgerufen am 16.9.2026
  11. Romania Insider: Romania refuses to license Huawei equipment for 5G applications, abgerufen am 16.9.2026
  12. Orange Newsroom: Orange lansează primul serviciu de internet fix prin 5G+ din România, abgerufen am 16.9.2026
  13. EDRi: Romania, mandatory SIM registration declared unconstitutional, again, abgerufen am 16.9.2026
  14. Orange Help: Ce acte sunt necesare pentru a încheia un abonament nou la Orange, abgerufen am 16.9.2026
  15. Digi: FAQ Telefonie mobilă Digi Mobil (acte necesare), abgerufen am 16.9.2026
  16. Mobilissimo: Starlink a fost autorizat în România, abgerufen am 16.9.2026
  17. Profit.ro: Starlink a intrat în România cu subsidiară proprie, abgerufen am 16.9.2026
  18. ANCOM: Netograf.ro, aplicație pentru testarea vitezei de internet, abgerufen am 16.9.2026
  19. Profit.ro: O aplicație ANCOM poate permite clienților să rupă abonamentul, abgerufen am 16.9.2026
  20. Wikipedia: Vodafone Romania, abgerufen am 16.9.2026
  21. Telecompaper: RCS&RDS renames telecommunication services brands as Digi, abgerufen am 16.9.2026
  22. Your Europe: Roaming in der EU, abgerufen am 16.9.2026